Potsdam, 11. September 2025

Eine Gruppe von etwa 80 Personen sitzt in einem modernen Konferenzraum. Die meisten Teilnehmer sind von hinten zu sehen, einige tragen helle Kleidung. An der Wand sind zwei große Bildschirme mit Text und Grafiken sichtbar.

Mehr als 85 Teilnehmende aus Medizin und Pflege kamen zur Weiterbildung des Klinikum Westbrandenburg im Konferenzzentrum Ernst von Bergmann in Potsdam zusammen.

Mehr als 85 Teilnehmende aus Medizin und Pflege kamen am 10. September 2025 im Konferenzzentrum Ernst von Bergmann zusammen, um sich gemeinsam im Bereich der Notfälle in der konservativen und operativen Kinder- und Jugendmedizin auszutauschen und weiterzubilden. Dabei wurden unterschiedliche Aspekte von Notfällen – von neurologischen und respiratorischen Krisen über traumatische Verletzungen bis hin zu komplexen psychosozialen Situationen beleuchtet.

Nach der Begrüßung durch Dr. med. Petra Degenhardt, Ärztliche Direktorin des Klinikum Westbrandenburg am Standort Potsdam und Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie, und Prof. Dr. med. Jan Däbritz, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedzin, sprachen die Vortragenden über Schädelprellung, SHT und intrakranielle Blutungen – was kann alles nach Sturz auf den Kopf folgen, Status epilepticus, Atmenot, Außergewöhnliche Folgen des stumpfen Bauchtraumas, Notfall im Sozialpädiatrischen Zentrum, Notfälle in der pädiatrischen Diabetologie sowie über den Umgang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für den kollegialen Austausch und die anregenden Gespräche.