Das OP-Team.
Am heutigen Samstag öffnete das Klinikum EvB erneut seine Türen und hat zum Tag der offenen Tür in den OP-Bereich eingeladen. Mehr als 200 Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines modernen Operationssaals zu werfen und bei verschiedenen Mitmach-Aktionen praxisnahe Einblicke zu gewinnen.
Geführte Rundgänge und interaktive Mitmach-Aktionen überzeugen
Bei der Führung durch den OP durfte auch der DaVinci Roboter getestet werden.
Am Tag der offenen Tür gab es viel zu entdecken.
Zu den Höhepunkten des Tages zählten unter anderem geführte Rundgänge durch den OP-Bereich. Dabei konnten die Gäste die hochmodernen Operationssäle besichtigen und sich von Fachkräften aus der Anästhesie die neuesten Technologien sowie innovative Geräte anschaulich erklären lassen. Die Führungen vermittelten ein eindrucksvolles Bild von der Komplexität und Präzision, die jede Operation erfordert.
Ein weiteres Highlight waren die zahlreichen interaktiven Mitmach-Aktionen: Unter fachkundiger Anleitung konnten die Besucher*innen beispielsweise das Intubieren ausprobieren oder ihre Geschicklichkeit am Laparoskopie-Trainer testen. Zudem gab es eine spezielle Station für alle, die sich für den Beruf der Operationstechnischen Assistenz (OTA) interessieren – hier konnten chirurgische Instrumente erraten und selbst ausprobiert werden.
Großer Dank an alle beteiligten Mitarbeitenden
Eine Highlight war der Laparoskopie-Trainer.
„Wir freuen uns sehr, dass der Tag der offenen Tür wieder so gut angenommen wurde. Es hat uns großen Spaß gemacht, den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in unseren OP-Bereich zu geben und zu zeigen, wie abwechslungsreich und spannend der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen ist,“ sagt Dr. med. Thomas Schmidt, Departmentleiter des Zentrums für Anästhesie, anästhesiologische Intensivmedizin, OP-Management und Schmerztherapie. Paula Zoll, Fachärztin für Anästhesiologie, hat den Aktionstag maßgeblich organisiert und geleitet. Sie ergänzt: „Die große Beteiligung und das starke Interesse an unseren Mitmach-Stationen haben uns einmal mehr gezeigt, wie groß der Wunsch nach Einblicken in den OP und in die Anästhesie ist. Dass wir das ermöglichen konnten, verdanken wir vor allem dem Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen.“
„Die OP-Pflege ist für viele Patientinnen und Patienten während der Operation nicht sichtbar, für den Ablauf selbst jedoch zentral. Sie sorgt dafür, dass komplexe Prozesse im OP zuverlässig ineinandergreifen und Eingriffe sicher durchgeführt werden können. Genau dieses Zusammenspiel schafft Vertrauen und gibt unseren Patientinnen und Patienten Sicherheit im gesamten Behandlungsprozess“, ergänzt Marie-Charlott Raether, Bereichsleitung OP-Pflege.
Das Klinikum Ernst von Bergmann bedankt sich bei allen Gästen und den engagierten Mitarbeitenden der Anästhesie, OP-Pflege, den OTA/ATA-Auszubildenden und den Clowns der „Roten Nasen“, die diesen Tag erst möglich gemacht haben.