Potsdam, 29. Juli 2026

Privat

Zwei Tage vor Weihnachten veränderte sich das Leben unserer 44-jährigen Patientin von einem Moment auf den anderen: Bei Renovierungsarbeiten im Bad kommt es zu einem plötzlichen Sturz. Der Fuß schmerzt, vermutlich nur verstaucht, denkt sie. Warum sie überhaupt gestürzt ist, kann sie sich nicht erklären. Am Abend legt sich die Patientin ins Bett. Doch etwas fühlt sich nicht richtig an. Eine ungewöhnliche Nackensteife macht sich bemerkbar. Ein ungutes Gefühl lässt sie nicht los. Instinktiv spürt sie: Hier stimmt etwas nicht. Sie ruft ihre Schwester an. Wenige Minuten später wird der Notruf gewählt.

Unsere Patientengeschichte zeigt deutlich, wie entscheidend das schnelle Erkennen der Symptome, rasche diagnostische Entscheidungen und die nahtlose Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen für den Behandlungserfolg bei einem geplatzen Hirnaneurysma sein können.

Der komplette Behandlungsverlauf kann in der Patientengeschichte gelesen werden.