In unserer Klinik für Orthopädie behandeln wir Patient*innen mit Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates..

Für alle Patient*innen mit Gelenkverschleiß, Folgezuständen nach Unfällen sowie Erkrankungen und Tumoren des muskuloskelettalen Systems ist unsere Klinik die erste Anlaufstelle in Potsdam. Der Gelenkersatz, die Endoprothetik, zählt insbesondere zu den Schwerpunkten der Orthopädie.

In der Behandlung bieten wir einen höchsten Qualitätsstandard und technische Ausstattung sowie schonende endoskopische, arthroskopische und minimal-invasive Operationsverfahren, intraoperative 3D-Bildgebung und Computernavigation.

Symbolbild einer Hüfte

electrozebra.com – stock.adobe.com

So erreichen Sie uns

Kontaktinformationen

Klinik für Orthopädie 
Chefarzt: Dr. med. Axel Reinhardt
Chefarztsekretariat: Christin Brömme

0331 241-35452

0331 241-35450

christin.broemme@klinikumevb.de

Charlottenstraße 72, 14467 Potsdam

Lageplan

Sprechstunde 

Wir bitten Sie um vorherige Terminvereinbarung unter der angegebenen Rufnummer:

Chefarztsprechstunde
Dr. med. Axel Reinhardt

0331 241-35452

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"Uns ist es wichtig, dass Sie schnell wieder auf den Beinen sind – dank minimalinvasiver Operationstechniken ist der Eingriff für Sie besonders schonend."

Dr. med. Axel Reinhardt

Unsere Behandlungsschwerpunkte

In unserer Klinik für Orthopädie behandeln wir sowohl ambulant als auch stationär. Dabei ist es uns ein Anliegen, die Eingriffe besonders schonend mittels minimalinvasiver Operationstechniken durchzuführen.

Im Rahmen der Wirbelsäulenchirurgie führen wir Operationen an allen Abschnitten der Wirbelsäule - der Hals-, der Brust- und der Lendenwirbelsäule - durch. Dazu steht den Experten der Klinik ein breites Spektrum an minimalinvasiven und auch etablierten offenchirurgischen Behandlungsmethoden zur Verfügung. In den vergangenen Jahren wurden dazu immer bessere Operationstechniken und Implantate entwickelt, die die Möglichkeiten und nachhaltigen Behandlungserfolge der operativen Wirbelsäulentherapie deutlich erweitert haben. Dazu gehört auch die gewebeschonende XLIF (eXtrem Lateral Interbody Fusion) Methode.

Behandlungsschwerpunkte

  • mikrochirurgische Operationen bei Bandscheibenvorfällen
  • Versteifungen (minimalinvasiv oder offen)
  • dynamische Stabilisierung
  • Bandscheibenprothesen
  • hochkomplexe, langstreckige Aufrichtungsoperationen und Wirbelkörperersatz 

Die Entwicklung von neuen Hüftprothesen und neue Operationstechniken, wie die Hüftarthroskopie, hat die Hüftchirurgie in den letzten Jahren schnell vorangetrieben. Durch die neuen Therapieverfahren kann die Notwendigkeit eines künstlichen Hüftgelenkes oft hinausgezögert oder gar vermieden werden. Wird jedoch ein Hüftgelenkersatz notwendig, kommen stetig verbesserte und schonende minimalinvasive Operationstechniken zum Einsatz. Chefarzt Dr. Reinhardt wendet seit 2008 die AMIS-Methode an und kann über 3.000 Eingriffe nachweisen.

Behandlungsschwerpunkte

  • patientenspezifischer Hüftgelenkersatz in klassischer und minimalinvasiver Technik
  • hüftgelenkerhaltende Operationen wie Hüftarthroskopie, Umstellungsosteotomie und Hüftkopfanbohrung
  • Wechseloperationen am Hüftgelenk 

Das Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des menschlichen Körpers und somit auch am anfälligsten für Verletzungen wie Verrenkungen oder Sehnenrisse. Auch im fortgeschrittenen Alter mehren sich immobilisierende und schmerzhafte Veränderungen. Mit Hilfe moderner Therapieverfahren arthroskopisch und minimalinvasiv wird die Schulter gelenkerhaltend behandelt. Sollte sich ein fortgeschrittener Gelenkverschleiß entwickeln, lässt sich Mobilität und Schmerzlinderung durch den Einsatz modularer Gelenkendoprothesen wieder erreichen. Für den Erhalt des Knochens werden hier vorzugsweise Kurschaftprothesen mit Keramik-Polyethylen Gleitpaarungen verwendet.

Behandlungsschwerpunkte

  • arthroskopische Schulterstabilsierung
  • Rekonstruktion von Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Dekompessionsoperationen bei Impingement, Schultereckgelenksarthrose, Kalkschulter
  • Schulterendoprothetik 

Krankhafte Veränderungen des Kniegelenkes können zur deutlichen Minderung der Qualität für Sprung, Lauf und Gang führen. Für die Bewahrung der physiologischen Anatomie und Funktion stehen umfangreichen Behandlungspfade zur Verfügung. Hierzu zählen neben der Verwendung körpereigener plastischer Ersatzverfahren auch hochmoderne Verfahren der Zell-Transplantation oder der künstliche Gelenkersatz des Kniegelenkes.

Für die endoprothetische Versorgung stehen bewährte Implantate zur Verfügung.

Behandlungsschwerpunkte

  • arthroskopische Chirurgie mit Meniskussanierung / Knorpelchirurgie
  • Knorpelzelltransplantation (ACT)
  • arthroskopische Kreuzbandersatzoperationen  (all inside)
  • Beinachsenkorrektur (O- und X-Bein)
  • Schlittenendoprothese/Femoropatellargelenk
  • Knieendoprothesenplastik inklusive Gelenkaustauschoperationen 

Die Fußchirurgie hat durch die kontinuierliche Entwicklung der Behandlungsverfahren einen festen Schwerpunkt innerhalb der Extremitätenchirurgie erlangt. Insbesondere die Vorfußchirurgie leistet durch korrigierende, stabilisierende Verfahren einen wesentlichen Anteil zur Verbesserung von Schmerz und Funktion sowie bei Schuhkonflikten.

Stabilisierende Eingriffe an Sprunggelenk und Rückfuß haben das Ziel der Wiedererlangung eines sicheren Stands, Gangs und Laufs.

Behandlungsschwerpunkte

  • Hallux-valgus-Korrektur-Operationen
  • Kleinzehenkorrektur
  • versteifende und korrigierende Eingriffe an Großzehengrundgelenk, Fußwurzel, Rückfuß, Sprunggelenk
  • Endoprothesenplastik oberes Sprunggelenk 

In der Sportorthopädie steht die Diagnostik und Behandlung von Unfällen, Unfallfolgen sowie Langzeitschäden in Folge von sportlichen Belastungen im Leistungs- und Breitensport im Fokus. Der Schwerpunkt richtet sich auf die gelenkerhaltende Therapie vom Aktiven bis ins hohe Lebensalter. Nach Zusammenführung der Untersuchungsbefunde inklusive nötiger Spezialdiagnostik (CT, MRT) wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Sollte eine Operation in Frage kommen, kann dieser Eingriff in den meisten Fällen auch ambulant durchgeführt werden. In Zusammenarbeit mit der Physiotherapie, den Reha-Zentren und der Orthopädie-Technik erfolgt eine frühfunktionell, regenerative Nachbehandlung mit dem Ziel, sich wieder sportlich, stabil und schmerzfrei betätigen zu können.

Behandlungsschwerpunkte

  • Versorgung von Sehnenverletzungen
  • arthroskopische Chirurgie inklusive Kapsel-Band-Rekonstruktion an Schulter-, Ellenbogen-, Knie- und Sprunggelenk
  • Knorpelrekonstruktion mittels körpereigener Ersatzverfahren (Knorpelzelltransplantation)
  • Achskorrektur an Knie-/ Sprunggelenk, Rück-/ Vorfuß 

Video 'Nachgefragt"

Die Kunst der kleinen Schnitte

Dr. med. Axel Reinhardt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, klärt über Beschwerden bei Gelenkverschleiß des Hüftgelenks auf und erläutert, wann der Einsatz einer Endoprothese angeraten ist. In vielen Fällen kann ein künstliches Hüftgelenk minimal-invasiv eingesetzt werden.

Unsere ambulanten Einrichtungen und Angebote

Unsere Qualität zeichnet uns aus