Potsdam, 17. Februar 2026

Mit großer Freude wurde der neue Raum der Stille im Klinikum Ernst von Bergmann feierlich eingeweiht. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür hatten Mitarbeitende des Hauses die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen und gemeinsam diesen besonderen Moment zu begehen.

Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde der neue Raum der Stille im Klinikum Ernst von Bergmann offiziell eingeweiht. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür hatten Mitarbeitende des Hauses und Interessierte die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen und gemeinsam diesen besonderen Moment zu begehen.

Der Raum der Stille wurde als Ort der Ruhe, des Rückzugs und der Besinnung geschaffen. Er steht künftig allen Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen unabhängig von religiöser oder weltanschaulicher Zugehörigkeit offen. Ziel ist es, einen geschützten Raum anzubieten, der im oftmals herausfordernden Klinikalltag Gelegenheit zum Innehalten, zum persönlichen Gebet, zur Meditation oder einfach zu einem Moment der Stille ermöglicht.

Die feierliche Eröffnung wurde durch Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionen begleitet, die mit ihren Eröffnungsworten die Bedeutung eines solchen Ortes für Gemeinschaft, Respekt und gegenseitiges Verständnis hervorhoben. 

Die Krankenhausseelsorge dankt allen Beteiligten, die an der Planung und Umsetzung mitgewirkt haben, sowie allen Gästen, die diesen besonderen Anlass gemeinsam gefeiert haben. Mit der Einweihung ist ein neuer Ort entstanden, der das Klinikum nicht nur als medizinischen, sondern auch als menschlichen und spirituellen Begegnungsraum stärkt.

Der neue Raum der Stille befindet sich im Raum L104.