Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeitbeschäftigung für die Geschäftsführung:

Referenz-Nr: 9029

Gleichstellungsbeauftragte

Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH
Link zum Unternehmen
Fachbereich: Verwaltung und Management
Einstiegsdatum: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Befristung: unbefristet
Mobilität
Mobiles Arbeiten
Altersversorgung

Wir überzeugen Sie mit:

  • einem unbefristeten Arbeitsverhältnis
  • einer abwechslungsreichen und interessanten Tätigkeit innerhalb einer Klinikgruppe mit einem fachlich gut ausgebildeten und hoch motivierten Team
  • flachen Hierarchien mit kurzen Entscheidungswegen
  • einer Vergütung gemäß TVöD-K (Entgeltgruppe 12) und betrieblicher Altersvorsorge sowie Jahressonderzahlung
  • 30 Tagen Urlaub
  • einer zentralen Lage mit einer guten Verkehrsanbindung
  • Sport- und Präventionsangeboten
  • weitreichenden internen und externen Fortbildungsmöglichkeiten
  • Raum für Eigenverantwortlichkeit und aktive Mitgestaltung

*Weitere Infos zu den Benefits finden Sie hier: https://www.evb-gesundheit.de/arbeitswelt-kliniken/klinikumevb-potsdam

Deshalb passen Sie zu uns:

Fachliche Qualifikation

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (mindestens Bachelor) in einer einschlägigen Fachrichtung, idealerweise Sozialwissenschaften, Psychologie, Rechtswissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Public Management, Erziehungswissenschaften oder vergleichbar.
  • Mindestens erforderlich: abgeschlossenes Hochschulstudium auf Bachelorniveau in einer der genannten oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
  • Wünschenswert sind Zusatzqualifikationen in den Bereichen Gleichstellung, Antidiskriminierung, Konfliktberatung, Mediation, Coaching oder Organisationsentwicklung.

Berufserfahrung

  • Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in einer größeren Organisation, idealerweise im Gesundheitswesen, öffentlichen Dienst, Wissenschafts- oder Non-Profit-Bereich in der Gleichstellungsarbeit
  • Erfahrung in der Begleitung personalbezogener, organisatorischer oder kultureller Veränderungsprozesse.
  • Wünschenswert sind Erfahrungen in der Beratung von Beschäftigten in sensiblen Konflikt- oder Benachteiligungssituationen.

Fachkenntnisse

  • Sehr gute und nachweisbare Kenntnisse im Gleichstellungsrecht und in gleichstellungsrelevanten Rechtsgebieten, insbesondere im Landesgleichstellungsgesetz Brandenburg, AGG sowie in angrenzenden arbeits- und organisationsbezogenen Fragestellungen.
  • Gute Kenntnisse zu Personalauswahl, Stellenbesetzungsverfahren, Personalentwicklung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie zu strukturellen Benachteiligungsmechanismen.
  • Wünschenswert sind Kenntnisse über Strukturen, Hierarchien und Berufsgruppen eines Krankenhauses sowie über typische Belastungslagen im Schicht- und Klinikbetrieb.

Persönliche und methodische Kompetenzen

  • Ausgeprägte Gender-, Diversity- und Antidiskriminierungskompetenz.
  • Hohe Beratungskompetenz, Empathie, Vertrauenswürdigkeit und Sensibilität im Umgang mit persönlichen und konfliktbehafteten Anliegen.
  • Sehr gutes analytisches und konzeptionelles Denkvermögen.
  • Fähigkeit, komplexe Sachverhalte rechtssicher, zielgruppengerecht und lösungsorientiert aufzubereiten.
  • Hohe Kommunikations-, Kooperations- und Vernetzungsfähigkeit über alle Hierarchieebenen und Berufsgruppen hinweg.
  • Sicheres, verbindliches und zugleich diplomatisches Auftreten.
  • Selbstständige, strukturierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise.
  • Ausgeprägte Konfliktfähigkeit, Rollenklarheit und Resilienz.

Spezifische Eignung für den Krankenhauskontext

  • Fähigkeit, Gleichstellungsthemen in einem multiprofessionellen Umfeld mit Medizin, Pflege, Verwaltung und Technik wirksam zu vertreten.
  • Verständnis für die besonderen Anforderungen eines 24/7-Betriebs, für Schichtdienstrealitäten sowie für Vereinbarkeitsfragen in klinischen Organisationen.
  • Fähigkeit, sowohl auf Einzelfallebene beratend zu unterstützen als auch auf struktureller Ebene Maßnahmen, Verfahren und Kulturentwicklung mitzugestalten.

Wünschenswerte Zusatzkriterien

  • Erfahrung in Gremienarbeit, Moderation, Schulung oder Konzeptentwicklung.
  • Erfahrung im Umgang mit Fällen von Diskriminierung, sexueller Belästigung, Mobbing oder grenzverletzendem Verhalten.
  • Kenntnisse im Projektmanagement sowie in der Entwicklung und Begleitung von Gleichstellungsplänen oder vergleichbaren Konzepten.

Sie verstärken uns hier:

  • Unterstützung der Organisation bei der Umsetzung und Sicherstellung der gesetzlichen Gleichstellungsvorgaben.
  • Beteiligung an allen personellen, organisatorischen und sozialen Angelegenheiten, soweit diese Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter haben.
  • Begleitung personelle Maßnahmen, insbesondere Stellenausschreibungen, Auswahlverfahren, Vorstellungsgespräche sowie weitere Personalentscheidungen.
  • Beratung der Beschäftigte vertraulich in gleichstellungsrelevanten Fragestellungen und kann Sprechstunden anbieten.
  • Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, Führungskräften, dem Personalbereich, Interessenvertretungen und relevanten Gremien zusammen.
  • Analyse der Beschäftigtenstruktur sowie Einleitung daraus folgender Handlungsbedarfe und Entwicklungsschwerpunkte .
  • Unterstützung der Erstellung des Gleichstellungsplans
  • Förderung von Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie die berufliche Entwicklung von Frauen, insbesondere in unterrepräsentierten Bereichen.
  • Stärkung der Gleichstellungsperspektiven in organisatorische, soziale und strukturelle Veränderungsprozesse.
  • Initiierung von Informations-, Sensibilisierungs- und Entwicklungsmaßnahmen zu Gleichstellungsthemen im Ernst von Bergmann
Portraitfoto Fatme Redzheb
Leiterin der Stabsstelle Nachhaltigkeits- und Risikomanagement
Fatme Redzheb

Erste Fragen beantwortet Ihnen Frau Fatme Redzheb, Leitung Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement unter Telefon 0331-241 3 4757.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Bewerben Sie sich direkt online:

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.evb-gesundheit.de.

Schwerbehinderte (m/w/d) werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte beachten Sie, dass als Einstellungsvoraussetzung für alle nach 1970 Geborene ein Nachweis der Masernimmunität bzw. Masernschutzimpfung vorliegen muss.