Neues aus dem Tageszentrum

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen neben aktuellen Informationen aus dem Tageszentrum Mittendrin auch interessante Beiträge rund um das Thema seelische Gesundheit vor.

Eine gesunde Ernährung im Sinne von "Essen für Leib und Seele" mit vielen Rezeptvorschlägen finden Sie weiter unten auf unserer Seite.

Neues aus dem Tageszentrum

Seelische Gesundheit

Heute, am letzten Tag der Aktionswoche, möchten wir Ihnen ein Video vorstellen, in dem es um Mitgefühl gegenüber den eigenen inneren Stimmen geht. Die gezeichnete Animation ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Department of Psychology at King’s College London mit der Trickfilmzeichnerin Kate Anderson. Die Sprecherin ist Psychologin Eleonor Longdon, die einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, als sie in einem TED Talk 2013 davon erzählt, wie sie mit ihren eigenen inneren Stimmen Frieden geschlossen hat.

Hinweis: Das Video ist in englischer Sprache, YouTube ermöglicht jedoch das Anschalten von deutschen Untertiteln über das Sprachsymbol am unteren Rand des Bildfelds neben dem Zahnrad (Einstellungen).

ir Menschen sind soziale Wesen, denen es angeboren ist, dass sie in Kontakt mit anderen treten, Nähe suchen, sich anvertrauen und austauschen möchten. Wir brauchen Geborgenheit und das Gefühl von Verbundenheit, um zur Ruhe zu kommen. Haben wir das nicht, fehlt uns eine wichtige Quelle, um Kraft zu schöpfen und uns zu regenerieren. Dies kann zu einem fortwährenden Gefühl von Anspannung, Unruhe oder sogar Bedrohung führen und die Ursache für verschiedene psychische Erkrankungen wie Angst-, Traumafolgestörungen oder Psychosen sein.(1)

Der britische Psychologe Prof. Paul Gilbert hat beobachtet, dass Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen, die in ihrer Kindheit traumatische Erfahrungen erlebt haben, häufig Gefühle von Scham und Selbstverachtung in sich tragen. Auf Erlebnisse in der Gegenwart reagieren sie oft mit Selbstkritik und fühlen sich schuldig, auch wenn dies gar nicht der Fall ist. Auf der anderen Seite ist es sehr viel schwerer für sie, mit sich selbst Mitgefühl zu empfinden und Verständnis und Freundlichkeit von anderen entgegennehmen zu können.

Gilbert ist der Ansicht, dass es möglich ist, Sicherheit und Geborgenheit in sich selbst wieder zu stärken und aufzubauen. Er hat erlebt, wie Klient*innen gelernt haben, Freude, Liebe und Güte in sich zu fördern und mehr Mitgefühl für sich und andere zu empfinden. Er nennt diesen Therapieansatz „Compassion Focused Therapy“ (CFT), also eine Therapie, die das Entwickeln von Mitgefühl für sich (und andere) in den Mittelpunkt stellt.(2) Dabei geht es zunächst darum, innere Ängste gegenüber diesen neuen Gefühlen abzubauen, damit Selbstmitgefühl Schritt für Schritt an die Stelle der gewohnten negativen Gefühle von Scham oder Selbstverachtung treten kann und diese nicht mehr so stark das innere Erleben bestimmen.

Im Film erlebt man, wie Stuart, die Hauptperson, unter ständiger Anspannung leidet und alltägliche Erfahrungen wie eine Bedrohung für ihn sind. Seine inneren Stimmen spiegeln dies wieder und begegnen der Außenwelt mit Furcht und Misstrauen, während sie Stuarts eigenen Gefühlen abweisend und verachtend gegenüber stehen.

Als Stuart Hilfe bei einer Therapeutin sucht, erfährt er, dass es möglich ist, Selbstmitgefühl zu üben und damit zu vergrößern. Er lernt mit Hilfe von Atemtechniken und imaginativen Übungen, die innere Anspannung ein Stück weit zu lösen und Raum für eine neue innere Stimme zu geben: der Stimme des Selbstmitgefühls. Stuart entwickelt in der Therapie das innere Bild einer idealen, mitfühlenden Person. Er stellt sich vor, wie diese Person ihn selbst und das, was er erlebt, sehen würde. Stuart stellt sich vor, wie es wäre, wenn diese Person ein Teil von ihm wäre und er mit Mitgefühl auf die Dinge, die er erlebt und empfindet, reagiert: Ereignisse im Außen und Gefühle oder Stimmen im Innern. Die Stimme des Selbstmitgefühls ersetzt nicht die übrigen Stimmen, aber ermöglicht, dass diese nicht allein sein Erleben bestimmen. Sie schlägt eine Brücke zu seinen Gefühlen und den Stimmen, die auf ihn einreden, und hört ihnen zu. 

Quellen:

(1) Sonnenmoser, Dr. phil. Marion (2014): „Mitgefühl mit sich selbst. Neue Therapieansätze“, in: Deutsches Ärzteblatt, Ausgabe 7/2014, S. 323.

(2) Gilbert, Paul (2009): „Introducing compassion-focused therapy“, in: Advances in psychiatric treatment, Aufgabe 15, S. 199-208.

Hintergrundinfos zum Projekt „Compassion for voices“

Lebensziele und Lebenssinn - unsere Sicht darauf, was es im Leben braucht.

 

Unsere Ausgabe des Magazins Extrablatt 2021 für Sie hier zum download.

Fragen an die Ernährungsberaterin Karen Flinterhoff

Essen für Leib und Seele?

Karen Flinterhoff ist Ernährungsberaterin und hat sich den Zusammenhang zwischen Ernährung und seelischer Gesundheit genauer angeschaut. Viel Spaß beim Lesen!

Tageszentrum: „Liebe Frau Flinterhoff, wer sind Sie und was ist Ihre Hauptbeschäftigung?“

Karen Flinterhoff: „Meine Name ist Karen Flinterhoff. Ich bin Ernährungsberaterin Vital/Rohkost und außerdem Heilpraktikerin für Psychotherapie. In der Arbeit mit meinen Klienten liegt der Schwerpunkt darauf, die Selbstheilungskräfte bestmöglich zu aktivieren und zu unterstützen. Körperliche Leiden haben in den meisten Fällen auch psychische (Mit)Ursachen und psychische Traumata und beschränkende Glaubenssätze können grosse Heilungshindernisse darstellen ebenso wie die Ernährung ein ausschlaggebender, oft der entscheidende Grundpfeiler für Gesundheit und Heilung ist.“

Tageszentrum „Sie planen bei uns im i-Punkt einen Vortrag zum Thema „Essen für Leib und Seele“ zu halten. Worum geht es in Ihrem Vortrag?“

Karen Flinterhoff: „Es wird ganzheitliche Empfehlungen für ein vitales Leben geben, um Ernährungs- aber auch Lebensstilempfehlungen gehen, durch die der Körper bestmöglich versorgt und unterstützt fühlt, dann fühlt sich auch die Seele wohl, denn „ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“. Und wir werden auch etwas Leckeres essen und ein schönes Rezept für zuhause mitnehmen.“

Tageszentrum: „Wie sind Sie auf die Verbindung von Essen und seelischer Gesundheit aufmerksam geworden?“

Karen Flinterhoff: „Als ich selber begonnen habe, meine Ernährung auf komplett vegan und auf immer mehr Rohkost umzustellen habe ich mich nicht nur körperlich viel besser gefühlt und hatte das Gefühle mich „zu verjüngen“, ich wurde auch viel entspannter und konnte gelassener mit Herausforderungen umgehen, war wirklich in meiner Mitte. Die Ernährung kann unseren Geisteszustand niederdrücken oder eben auch beflügeln.“

Tageszentrum: „Welche Aspekte finden Sie daran besonders interessant?“

Karen Flinterhoff: „Du bist, was Du isst“ — dieser Satz ist wohlbekannt, wird aber leider viel zu wenig berücksichtigt. Viele Menschen streben nach schneller Gaumenbefriedigung ohne sich klarmachen, dass sie die Energie, die in einem Nahrungsmittel steckt, sich auch einverleiben. Wenn ich das Fleisch gequälter Tiere esse, dann esse ich auch all das Leid der Tiere mit, all die Stress-und Angsthormonen und das wirkt sich natürlich auf meinen Körper und meine Seele aus. Wenn ich hingegen einen ausgereiften, frischen Bio-Apfel esse, dann esse ich auch all die Lebenskraft, die in diesem frischen Lebensmittel steckt. In diesem Zusammenging spreche ich von Lebens-Mitteln, Mitteln, die das Leben vermitteln, auch nur dann wenn diese es wirklich sind.“

Tageszentrum „Momentan gibt es ja das große Thema Covid-19 und viele Menschen fühlen mehr Stress als sonst. Gibt es Möglichkeiten, mit Ernährung diesem Thema gelassener begegnen zu können?“

Karen Flinterhoff: „Ja, auf jeden Fall. Die säurehaltige Standard-Ernährung macht uns anfälliger für Krankheiten. Wenn wir uns hingegen hauptsächlich basisch ernähren, d.h. frisches Gemüse aller Art, Pilze, Obst, sämtliche Kräuter und Gewürze, Kartoffeln, Saaten und Kerne sowie Mandeln und Walnüsse, Quinoa, Hirse usw. (es gibt gute Literatur zu dem Thema, auch mit Rezepten), entsäuern wir den Körper und schaffen ein optimales Milieu im Körper. Krankheitserreger, welcher Art auch immer, können sich sehr schlecht in einem solchen Milieu vermehren, das Immunsystem wird zusätzlich natürlich durch die hohe Zufuhr an Vitaminen, Mineralien und unzähligen lebensfördernden Vitalstoffen aus der pflanzlichen frischen Nahrung gestärkt. Ganz wichtig ist auch mentale Gesundheitsvorsorge, Stress, Angst und Sorgen übersäuern ebenso wie ungünstige Ernährung, also gute Gedanken denken und gute Gefühle fühlen!“

Tageszentrum: „Können Sie ein, zwei Tipps geben, um ruhiger in den Tag zu starten?“

Karen Flinterhoff: „Ausreichend Zeit morgens einplanen, „ Morgenstund hat Gold im Mund“, keine Hetzerei, idealerweise morgens 15-30 Minuten in Stille meditieren, Singen (auch unter der Dusche), das Fenster öffnen und bewusst den Morgen begrüßen, tiefes Atmen, Atemübungen, leichte Bewegung wie ein kurzer Morgenspaziergang und dabei ganz bewusst Sehen und Hören, wie Vogelzwitschern, in Ruhe eine Tasse Tee trinken und dankbar und mit guten Gedanken den neuen Tag beginnen, sich an der Natur erfreuen…lässt sich nach Belieben erweitern.“

Tageszentrum: „Wie kann man entspannter einschlafen – hätten Sie auch dazu eine Empfehlung?“

Karen Flinterhoff: „Erst einmal für einen guten Schlafplatz sorgen, Nachts den WLAN Router ausschalten und auch das Handy, kein Chaos im Schlafraum, keinen Schreibtisch mit PC etc., Raum nur zum Schlafen nutzen, ruhige Farbgestaltung (Blau, Grün, Rose, Weisstöne), etwas Zirbenöl im Zimmer verteilen, gutes Lüften vor dem Schlafengehen, mindestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr essen und die letzten zwei Stunden auch nicht mehr Fernsehen oder am Computer sitzen, am besten Abends ein gutes Buch lesen oder mit den Lieben sprechen statt fernzusehen, ein kurzer Abendspaziergang vor dem Schlafengehen wirkt sehr schlaffördernd, nicht zu spät, am besten zwischen 21 und spätestens 22 Uhr ins Bett gehen, zwischen 22 und 2 Uhr nachts sollten wir im Tiefschlaf sein, da dies die Hauptregenerationsphase des Körpers ist.“

Tageszentrum: „Was sind Ihre persönlichen Lieblingsnahrungsmittel?“

Karen Flinterhoff: „Meine Lieblingsnahrungsmittel sind Zitronen, Mangos, Kokosnuss, Avocados und Süsskartoffeln.“

Tageszentrum: „Bei was werden Sie schwach (auch wenn es vielleicht nicht so gesund ist)?“

Karen Flinterhoff: „Ab und an mal ein Stück Kuchen oder ein leckeres Eis im Sommer“.

Tageszentrum: „Liebe Frau Flinterhoff, herzlichen Dank für Ihre Zeit!

*Frau Flinterhoff hat uns eine Vielzahl wertvoller Ernährungstipps geschickt, die wir in den nächsten Tagen auf unserer Ernährungs-Seite zur Verfügung stellen werden.

Rezeptesammlung

Essen für Leib und Seele

Essen für Leib und Seele – Eine Rezeptesammlung von Karen Flinterhoff

Grüner Smoothie (zum Frühstück oder zwischendurch)

Für 2-3 Portionen (600-800ml)

300 g Obst (2-3 Sorten)
100-200 g Blattgrün (1-2 Sorten)
1/4 – 1/2 l Wasser
1 EL Kokosöl
1/2 Avocado
1/2 EL Chia- oder Leinsamen
1Stück Ingwer, Kurkuma und/oder Chili

Zubereitung:
Obst und Blattgrün waschen und in den Mixer geben, Wasser und dann noch die anderen Zutaten zugeben. Alles bei höchster Stufe 1 bis maximal 2 Minuten mixen. Wenn der Smoothie zu dickflüssig ist, noch etwas Wasser hinzugeben. Ist er zu dünn noch etwas Obst, Avocado oder Leinsamen hinzugeben. In schöne Gläser füllen mit einem Stängel Petersilie garnieren.


Rote-Beete-Salat

Für 4 Portionen

2 kleine Rote Beeten
1 Fenchelknolle
ein paar Wildkräuter, wie Löwenzahn oder Giersch 1 Prise Zimt
1 Prise gemahlene Nelken
1 TL Salz
1 Prise Cayennepfeffer
2 EL Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone oder Limette
1 TL Honig
1 EL Rosinen
1 Handvoll Walnüsse, Cashews oder Mandeln Frische Minze zum Garnieren

Zubereitung:
Die rote Beete waschen, schälen und grob raspeln, die Fenchel waschen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Rote Beete und Fenchel mit den anderen Zutaten bis auf die Nüsse in einer Schüssel gut vermischen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren die Nüsse klein hacken und unter den Salat mischen, mit den Pfefferminzblättern dekorieren.


Kürbissuppe mit Kokos

Für 4 Portionen

700 g Hokkaidokürbis
1 kleine Zwiebel
1 mehligkochende Kartoffel
1 Möhre
1 kleine Pastinake
1 walnussgrosses Stück frischer Ingwer und frische Kurkumawurzel 1 Zweig Rosmarin
1 Lorbeerblatt

1/2 frische Chilischote 2 TL Kokosöl Steinsalz
600 ml Kokosmilch

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, halbieren und in Würfel schneiden, ebenso die Zwiebel, die Kartoffel, die Möhre und die Pastinake. Den Ingwer und die Kurkumawurzel schälen und in Stücke schneiden, den Rosmarin waschen und die Nadeln abstreifen, die Chilischote waschen und schneiden. Das Kokosöl in einem grossen Topf erhitzen und alle vorbereiteten Zutaten darin ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Dann 1,25 l Wasser zugeben, ebenso das Lorbeerblatt, Steinsalz und alles einmal aufkochen lassen. Danach bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten kochen lassen. Zum Schluss die Kokosmilch hinzufügen, das Lorbeerblatt entfernen, alles pürieren und mit Steinsalz vorsichtig abschmecken, nach Belieben noch etwas Zitronensaft hinzugeben.


Pasta mit Cherrytomaten und Rucola

Für 4 Portionen

400 g Cherrytomaten
2 EL Balsamicoessig
Steinsalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle 4 EL kalt gepresstes Olivenöl 200 g Rucola

Etwas Zitronensaft
500 g Dinkel- oder Buchweizennudeln (Buchweizen ist glutenfei)

Zubereitung:
Die Cherrytomaten waschen und in schmale Stücke schneiden. Den Balsamicoessig, 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer miteinander vermischen und die Tomatenstücke darin marinieren. Den Rucola waschen und trocken schütteln, dicke Stiele abschneiden, die Blätter etwas kleiner zupfen. Den Zitronensaft, 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer miteinander vermischen und den Rucola darin marinieren. Die Nudeln in Salzwasser „al dente“ (bissfest) kochen und abgiessen. Die Tomaten mit Marinade in einer Pfanne kurz köcheln lassen und die Nudeln untermischen, abschmecken. Zusammen mit dem marinierten Rucola auf Teller geben.


Gesunder Schoko-Pudding

Für 4 Portionen

5-6 Datteln
4 EL Wasser
3 reife Avocados (ca. 400 g Fruchtfleisch) 250 ml Wasser
100 g Kakaopulver
2 EL Honig oder Kokosblütenzucker
1 TL Vanillepulver
1 Prise Salz
1 EL Kokosöl

Die Datteln in etwas Wasser, ca. 4 EL, ca. 10 Minuten einweichen. Die Avocados aufschneiden, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit dem Wasser im Mixer cremig rühren. Dann einfach alle restlichen Zutaten, auch das Einweichwasser der Datteln, in den Mixer dazugeben und cremig mixen. Die Creme in Schälchen oder schöne Gläser füllen und vor dem Servieren mindesten 3-4 Stunden kalt stellen. Direkt vor dem Servieren noch mit Kokosraspeln garnieren.

Zutaten für 4 Personen als Hauptmahlzeit)

200 gr Dinkelvollkornmehl
6 EL kalt gepresstes Olivenöl
gut 1 TL Salz
Mehl für Arbeitsfläche und Form
1 rote Paprikaschote
1 kleine Aubergine
200 gr Blattspinat
einige Petersilienblättchen
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitungszeit: ca. 25 min. + Backzeit

Zubereitung:

Das Mehl mit dem kalt gepressten Olivenöl, dem Salz und circa 50 ml Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1/2 cm dünn ausrollen. Eine Springform mit 26 cm Durchmesser auskehlen und mit dem Teig auslegen. Mit einer Gabel Löcher in den Teigboden stechen. Den Backofen auf 180°C (Umluft 160°C) vorheizen.

Gemüse waschen und putzen. Die Paprikaschote entkernen und klein würfeln, die Aubergine ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Den Blattspinat grob zerkleinern. Petersilie fein hacken. Gemüsewürfel, Spinat und die Petersilie gleichmäßig in die Form füllen, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. Den Gemüsekuchen im heißen Ofen circa 25 min. knusprig backen und warm mit Blattsalaten servieren.

Bon Appetit!