DATENSCHUTZ AUF EINEN BLICK

DATENSCHUTZERKLÄRUNGEN DER EVB GRUPPE

Auf dieser Seite haben wir für Sie wichtige Datenschutzinformationen des Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH und seiner verbundenen Unternehmen zusammengestellt. 

Mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen als "betroffener Person" einen Überblick über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch uns und Ihre Rechte aus den Datenschutzgesetzen geben.

Eine Nutzung unserer Internetseiten ist grundsätzlich ohne Eingabe personenbezogener Daten möglich. Sofern Sie besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchten, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung von Ihnen ein.

Diese Datenschutzerklärung wurde mit Unterstützung der Datenschutz-Software: audatis MANAGER und Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke erstellt.

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, beispielsweise Ihres Namens, der Anschrift oder der E-Mail-Adresse, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und in Übereinstimmung mit den für die "Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH" geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchten wir Sie über Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren.

Wir haben als für die Verarbeitung Verantwortliche zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es Ihnen frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch oder per Post, an uns zu übermitteln.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung

Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO (i.V.m. § 25 Abs. 1 TDDDG) dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen.

Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei Sie sind, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zu unseren Produkten oder Leistungen.

Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO.

In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. d DS-GVO beruhen.

Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn Sie ein Kunde unseres Unternehmens sind (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

Datenlöschung und Speicherdauer

Wir verarbeiten und speichern Ihre personenbezogenen Daten nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch die Rechtsvorschriften, welchen unser Unternehmen unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

Aktualität und Änderung der Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand: August 2022.

Durch die Weiterentwicklung unserer Internetseiten und Angebote oder aufgrund geänderter gesetzlicher beziehungsweise behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern. Die jeweils aktuelle Datenschutzerklärung kann jederzeit auf der Website unter "http://www.evb-gesundheit.de/datenschutz" von Ihnen abgerufen und ausgedruckt werden.

Name und Anschrift des Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der DS-GVO ist die:

Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland

info@klinikumevb.de

Vertreter des Verantwortlichen: Hans-Ulrich Schmidt, Geschäftsführer

Name und Anschrift der Datenschutzbeauftragten

Den Datenschutzbeauftragten der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH erreichen Sie wie folgt:

Bernhard Giese-Leung
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland

0331 241-34004

bernhard.giese-leung@klinikumevb.de

Sie können sich jederzeit bei allen Fragen und Anregungen zum Datenschutz direkt an unseren Datenschutzbeauftragten wenden.

Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte zu anderen als den im Folgenden aufgeführten Zwecken findet nicht statt.

Wir geben Ihre personenbezogenen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

  1. Sie uns Ihre nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben,
  2. die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO zur Wahrung unserer berechtigten Interessen zulässig ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben,
  3. für den Fall, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, sowie
  4. dies gesetzlich zulässig und nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist.

Um Ihre Daten zu schützen und uns gegebenenfalls eine Datenübermittlung in Drittländer (außerhalb der EU/des EWR) zu ermöglichen, haben wir Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission abgeschlossen. Sofern die Standardvertragsklauseln nicht ausreichen, um ein adäquates Sicherheitsniveau herzustellen kann Ihre Einwilligung gemäß Art. 49 Abs. 1 lit. a) DS-GVO als Rechtsgrundlage für die Übermittlung in Drittländer dienen. Dies gilt mitunter nicht bei einer Datenübermittlung in Drittländer, für welche die Europäische Kommission einen Angemessenheitsbeschluss gemäß Art. 45 DS-GVO ausgestellt hat.

Diese Seite nutzt zur Gewährleistung der Sicherheit der Datenverarbeitung und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen, Login-Daten oder Kontaktanfragen, die Sie an uns als Betreiber senden, eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass in der Adresszeile des Browsers statt einem "http://" ein "https://" steht und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wir setzen diese Technologie ein, um Ihre übermittelten Daten zu schützen.

Bei der lediglich informatorischen Nutzung unserer Website, also wenn Sie sich nicht registrieren oder uns anderweitig Informationen übermitteln, erheben wir nur solche Daten, die Ihr Browser an unseren Server übermittelt (in sog. "Server-Logfiles"). Unsere Internetseite erfasst mit jedem Aufruf einer Seite durch Sie oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die

  1. verwendeten Browsertypen und Versionen,
  2. das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem,
  3. die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer),
  4. die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden,
  5. das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite,
  6. eine gekürzte Internet-Protokoll-Adresse (anonymisierte IP-Adresse) sowie,
  7. der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen ziehen wir keine Rückschlüsse auf Ihre Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um

  1. die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern,
  2. die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren,
  3. die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer IT-Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie
  4. um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen.

Diese erhobenen Daten und Informationen werden durch uns daher einerseits statistisch und andererseits mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus oben aufgelisteten Zwecken zur Datenerhebung.

Allgemeines zu Cookies

Wir setzen auf unserer Internetseite Cookies ein. Hierbei handelt es sich um kleine Dateien, die Ihr Browser automatisch erstellt und die auf Ihrem IT-System (Laptop, Tablet, Smartphone o.Ä.) gespeichert werden, wenn Sie unsere Seite besuchen.

In dem Cookie werden Informationen abgelegt, die sich jeweils aus dem Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir dadurch unmittelbar Kenntnis von Ihrer Identität erhalten.

Der Einsatz von Cookies dient dazu, die Nutzung unseres Angebots für Sie angenehmer zu gestalten. So setzen wir sogenannte Session-Cookies ein, um zu erkennen, dass Sie einzelne Seiten unserer Website bereits besucht haben. Diese werden nach Verlassen unserer Seite automatisch gelöscht.

Darüber hinaus setzen wir ebenfalls zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit temporäre Cookies ein, die für einen bestimmten festgelegten Zeitraum auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Besuchen Sie unsere Seite erneut, um unsere Dienste in Anspruch zu nehmen, wird automatisch erkannt, dass Sie bereits bei uns waren und welche Eingaben und Einstellungen Sie getätigt haben, um diese nicht noch einmal eingeben zu müssen.

Zum anderen setzten wir Cookies ein, um die Nutzung unserer Website statistisch zu erfassen und um unser Angebot, zum Zwecke der Optimierung, für Sie auszuwerten. Diese Cookies ermöglichen es uns, bei einem erneuten Besuch unserer Webseite automatisch zu erkennen, dass Sie diese bereits besucht haben. Die so gesetzten Cookies werden nach einer jeweils definierten Zeit automatisch gelöscht. Die jeweilige Speicherdauer der Cookies können den Einstellungen des eingesetzten Consent Tools entnommen werden.

Rechtsgrundlage für die Verwendung von Cookies

Die durch die Cookies verarbeiteten Daten, die für die ordnungsmäßige Funktion der Webseite benötigt werden, sind damit zur Wahrung unserer berechtigten Interessen sowie der Dritter nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO erforderlich.

Für alle anderen Cookies gilt, dass Sie über unser Opt-in Cookie-Banner Ihre Einwilligung hierzu im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO abgegeben haben.

Usercentrics (Consent Management Tool)

Wir nutzen die Consent Management Plattform "Usercentrics" der Usercentrics GmbH, Sendlinger Str. 7, 80331 München, Deutschland. Dieser Dienst ermöglicht uns die Einwilligung der Websitenutzer zur Datenverarbeitung einzuholen und zu verwalten.

Usercentrics erhebt Daten, die von Endnutzern generiert werden, die unsere Website nutzen. Wenn ein Endnutzer eine Zustimmung abgibt, werden bei Usercentrics automatisch folgende Daten protokolliert:

  • Browserinformationen.
  • Datum und Uhrzeit des Zugriffs.
  • Geräteinformationen.
  • Die URL, von der besuchten Seite.
  • Geografischer Standort.
  • Seitenpfad der Website.
  • Der Einwilligungsstatus des Endnutzers, der als Nachweis der Zustimmung dient.

Der Zustimmungsstatus wird auch im Browser des Endnutzers gespeichert, sodass die Website die Zustimmung des Endbenutzers bei allen nachfolgenden Seitenanfragen und zukünftigen Endnutzer-Sitzungen für bis zu 12 Monate automatisch lesen und befolgen kann. Die Einwilligungsdaten (Einwilligung und Widerruf der Einwilligung) werden drei Jahre lang gespeichert. Die Aufbewahrungsdauer entspricht der regelmäßigen Verjährungsfrist gemäß § 195 BGB. Die Daten werden dann sofort gelöscht oder auf Anfrage in Form eines Datenexports an die verantwortliche Person weitergegeben.

Die Funktionsfähigkeit der Website ist ohne der beschriebenen Verarbeitung nicht gewährleistet. Es besteht seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit, solange die rechtliche Verpflichtung besteht eine Einwilligung des Nutzers in bestimmte Datenverarbeitungsvorgänge einzuholen (Artt. 7 Abs. 1, 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DS-GVO).

Usercentrics ist Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten und als Auftragsverarbeiter für uns tätig.

Detaillierte Informationen zum Einsatz von Usercentrics finden Sie unter: https://usercentrics.com/privacy-policy.

Im Rahmen der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular oder E-Mail) werden personenbezogene Daten erhoben. Welche Daten im Falle der Nutzung eines Kontaktformulars erhoben werden, ist aus dem jeweiligen Kontaktformular ersichtlich. Diese Daten werden ausschließlich zum Zwecke der Beantwortung Ihres Anliegens bzw. für die Kontaktaufnahme und die damit verbundene technische Administration gespeichert und verwendet. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung Ihres Anliegens gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO. Zielt Ihre Kontaktaufnahme auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO. Ihre Daten werden nach abschließender Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht, dies ist der Fall, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Damit wir mit Ihnen auch in sozialen Netzwerken kommunizieren und Sie über unsere Leistungen informieren können, sind wir dort mit eigenen Seiten vertreten. Wenn Sie eine unserer Social-Media-Seiten besuchen, sind wir hinsichtlich der dadurch ausgelösten Verarbeitungsvorgänge, im Sinne des Art. 26 DS-GVO, mit dem Anbieter der jeweiligen Social-Media-Plattform gemeinsam für die Verarbeitung verantwortlich.

Wir sind dabei nicht der originäre Anbieter dieser Seiten, sondern nutzen diese lediglich im Rahmen der uns durch die jeweiligen Anbieter gebotenen Möglichkeiten.

Daher weisen wir vorsorglich darauf hin, dass Ihre Daten möglicherweise auch außerhalb der Europäischen Union bzw. des Europäischen Wirtschaftsraumes verarbeitet werden. Eine Nutzung kann daher mit Datenschutzrisiken für Sie verbunden sein, da die Wahrung Ihrer Rechte z.B. auf Auskunft, Löschung, Widerspruch, etc. erschwert sein könnte und die Verarbeitung in den sozialen Netzwerken häufig direkt zu Werbezwecken oder zur Analyse des Nutzerverhaltens durch die Anbieter erfolgt, ohne dass dies durch uns beeinflusst werden kann. Werden durch den Anbieter Nutzungsprofile angelegt, werden dabei häufig Cookies eingesetzt bzw. das Nutzungsverhalten dem von Ihnen erstellten eigenen Mitgliedprofil der sozialen Netzwerke zugeordnet.

Die beschriebenen Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten erfolgen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO auf Basis unseres berechtigten Interesses und des berechtigten Interesses des jeweiligen Anbieters, um mit Ihnen in einer zeitgemäßen Art und Weise kommunizieren bzw. Sie über unsere Leistungen informieren zu können. Müssen Sie bei den jeweiligen Anbietern eine Einwilligung zur Datenverarbeitung als Nutzer abgeben, bezieht sich die Rechtsgrundlage auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO i.V.m. Art. 7 DS-GVO.

Da wir keine Zugriffe auf die Datenbestände der Anbieter haben, weisen wir darauf hin, dass Sie Ihre Rechte (z.B. auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, etc.) am besten direkt bei dem jeweiligen Anbieter gelten machen. Weiterführende Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten in den sozialen Netzwerken und der Möglichkeit von Ihrem Widerspruchs- bzw. Widerrufsrecht (sog. Opt-Out) Gebrauch zu machen, haben wir nachfolgend bei dem jeweiligen von uns eingesetzten Anbieter sozialer Netzwerke aufgeführt:

Facebook-Seiten und Facebook-Veranstaltungen

(Mit-)Verantwortlicher für die Datenverarbeitung in Europa:
Meta Platforms Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland

Datenschutzerklärung: https://www.facebook.com/about/privacy; Standardvertragsklauseln (Gewährleistung Datenschutzniveau bei Verarbeitung in Drittländern): https://www.facebook.com/legal/EU_data_transfer_addendum; Weitere Informationen: Vereinbarung gemeinsamer Verantwortlichkeit: https://www.facebook.com/legal/terms/information_about_page_insights_data. Die gemeinsame Verantwortlichkeit beschränkt sich auf die Erhebung durch und Übermittlung von Daten an Meta Platforms Ireland Limited, ein Unternehmen mit Sitz in der EU. Die weitere Verarbeitung der Daten liegt in der alleinigen Verantwortung von Meta Platforms Ireland Limited, was insbesondere die Übermittlung der Daten an die Muttergesellschaft Meta Platforms, Inc. in den USA betrifft (auf der Grundlage der zwischen Meta Platforms Ireland Limited und Meta Platforms, Inc. geschlossenen Standardvertragsklauseln).

Instagram

(Mit-) Verantwortlicher für die Datenverarbeitung in Deutschland:
Meta Platforms Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland

Datenschutzerklärung (Datenrichtlinie): https://instagram.com/legal/privacy/

LinkedIn

(Mit-) Verantwortlicher für die Datenverarbeitung in Europa:
LinkedIn Ireland Unlimited Company Wilton Place, Dublin 2, Irland

Datenschutzerklärung: https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy; Auftragsverarbeitungsvertrag: https://legal.linkedin.com/dpa; Standardvertragsklauseln (Gewährleistung Datenschutzniveau bei Verarbeitung in Drittländern): https://legal.linkedin.com/dpa; Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out): https://www.linkedin.com/psettings/guest-controls/retargeting-opt-out.

Twitter

(Mit-) Verantwortlicher für die Datenverarbeitung in Europa:
Twitter International Company, One Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2, D02 AX07, Ireland

Datenschutzerklärung: https://twitter.com/de/privacy / (Settings: https://twitter.com/personalization); Auskunft über Ihre Daten: https://twitter.com/settings/your_twitter_data

YouTube

(Mit-) Verantwortlicher für die Datenverarbeitung in Europa:
Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland

Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy; Widerspruchsmöglichkeit (Opt-Out): https://adssettings.google.com/authenticated.

XING (New Work SE)

(Mit-) Verantwortlicher für die Datenverarbeitung in Deutschland:
New Work SE, Am Strandkai 1, 20457 Hamburg, Deutschland

Datenschutzerklärung: https://privacy.xing.com/de/datenschutzerklaerung; Auskunftsanfragen für XING Mitglieder: https://www.xing.com/settings/privacy/data/disclosure

Wir haben auf dieser Internetseite die Komponente Matomo des Anbieters InnoCraft Ltd., 150 Willis St, 6011 Wellington, Neuseeland, integriert. Matomo ist ein Softwaretool zur Web-Analyse, also zur Erhebung, Sammlung und Auswertung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Internetseiten. Es werden dabei unter anderem Daten darüber erfasst, von welcher Internetseite eine betroffene Person auf eine Internetseite gekommen ist (sogenannter Referrer), auf welche Unterseiten der Internetseite zugegriffen oder wie oft und für welche Verweildauer eine Unterseite betrachtet wurde. Dies wird zur Optimierung der Internetseite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Internetwerbung eingesetzt.

Die Software wird auf dem Server des für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben, die datenschutzrechtlich sensiblen Logdateien werden ausschließlich auf diesem Server gespeichert.

Matomo setzt ein Cookie auf Ihrem IT-System. Mit dem Setzen des Cookies wird uns eine Analyse der Benutzung unserer Internetseite ermöglicht. Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite wird der Internetbrowser auf Ihrem IT-System automatisch durch die Matomo-Komponente veranlasst, Daten zum Zwecke der Online-Analyse an unseren Server zu übermitteln. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhalten wir Kenntnis über personenbezogene Daten, wie der IP-Adresse der betroffenen Person, die uns unter anderem dazu dient, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzuvollziehen.

Mittels des Cookies werden personenbezogene Informationen, beispielsweise die Zugriffszeit, der Ort, von welchem ein Zugriff ausging und die Häufigkeit der Besuche auf unserer Internetseite gespeichert. Bei jedem Besuch unserer Internetseiten werden diese personenbezogenen Daten, einschließlich der IP-Adresse des von Ihnen genutzten Internetanschlusses, an unseren Server übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden durch uns gespeichert. Wir geben diese personenbezogenen Daten nicht an Dritte weiter.

Sie können das Setzen von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Matomo ein Cookie auf Ihrem IT-System setzt. Zudem kann ein von Matomo bereits gesetzter Cookie jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Ferner besteht für Sie die Möglichkeit, einer Erfassung der durch den Matomo erzeugten, auf eine Nutzung dieser Internetseite bezogenen Daten zu widersprechen und eine solche zu verhindern indem Sie auf den folgenden Link klicken: Matomo deaktivieren. Wird Ihr IT-System zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, formatiert oder neu installiert, muss die betroffene Person erneut einen Opt-Out-Cookie setzen. Wir weisen Sie darauf hin, dass durch diese Maßnahmen möglicherweise nicht mehr alle Funktionen unseres Internetangebotes zur Verfügung stehen.

Diese Verarbeitungsvorgänge erfolgen ausschließlich bei Erteilung der ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO.

Die Datenschutzbestimmungen von Matomo können Sie einsehen unter https://matomo.org/privacy abgerufen werden.

Wir haben mithilfe des Tools Matterport einen virtuellen Rundgang erstellt und diesen mittels iFrame auf unserer Internetseite integriert. Betreibergesellschaft von Matterport ist Matterport, Inc., 352 E. Java Dr., Sunnyvale, CA 94089, USA.

Rufen Sie unsere Seiten auf, wird eine Verbindung zu den Servern von Matterport aufgebaut. Hierbei wird an Matterport übermittelt, welche Seite Sie besucht haben, sowie die IP-Adresse Ihres Endgeräts. Sollten Sie zudem über einen Matterport-Account verfügen und in diesen zum Zeitpunkt des Zugriffs auf unsere Webseite eingeloggt sein, ordnet Matterport Ihr Surfverhalten Ihrem persönlichen Profil zu.

Der Einsatz von Matterport erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einer attraktiven Darstellung unserer Webseite und Produkte im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO.

Weitere Informationen zur Datenverarbeitung durch Matterport finden Sie unter: https://matterport.com/privacy-policy.

Wir bieten als Kommunikationsmöglichkeit auf der Unterseite der Suchtprävention Potsdam einen Online-Chat und Chatbot-Funktion an (zusammen als "Chat-Dienst" bezeichnet). Bei einem Chat handelt es sich um eine mit gewisser Zeitnähe geführte Online-Unterhaltung. Bei einem Chatbot handelt es sich um eine Software, die Fragen der Nutzer beantwortet oder sie über Nachrichten informiert. Wenn Sie unsere Chat-Funktionen nutzen, können wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten.

Falls Sie unseren Chat-Dienst innerhalb einer Online-Plattform nutzen, wird zusätzlich Ihre Identifikationsnummer innerhalb der jeweiligen Plattform gespeichert. Wir können zudem Informationen darüber erheben, welche Nutzer wann mit unseren Chat-Diensten interagieren. Ferner speichern wir den Inhalt Ihrer Konversationen über den Chat-Dienst und protokollieren Registrierungs- und Einwilligungsvorgänge, um diese nach gesetzlichen Vorgaben nachweisen zu können.

Wir weisen Nutzer darauf hin, dass der jeweilige Plattformanbieter in Erfahrung bringen kann, dass und wann Nutzer mit unserem Chat-Dienst kommunizieren sowie technische Informationen zum verwendeten Gerät der Nutzer und je nach Einstellungen ihres Gerätes auch Standortinformationen (sogenannte Metadaten) zu Zwecken der Optimierung der jeweiligen Dienste und Zwecken der Sicherheit erheben kann. Ebenfalls könnten die Metadaten der Kommunikation via Chat-Dienst (d.h. z.B., die Information, wer mit wem kommuniziert hat) durch die jeweiligen Plattformanbieter nach Maßgabe ihrer Bestimmungen, auf die wir zwecks weiterer Information verweisen, für Zwecke des Marketings oder zur Anzeige auf Nutzer zugeschnittener Werbung verwendet werden.

Sofern Nutzer sich gegenüber einem Chatbot bereiterklären, Informationen mit regelmäßigen Nachrichten zu aktivieren, steht ihnen jederzeit die Möglichkeit zur Verfügung, die Informationen für die Zukunft abzubestellen. Der Chatbot weist Nutzer darauf hin, wie und mit welchen Begriffen sie die Nachrichten abbestellen können. Mit dem Abbestellen der Chatbotnachrichten werden Daten der Nutzer aus dem Verzeichnis der Nachrichtenempfänger gelöscht.

Die vorgenannten Angaben nutzen wir, um unseren Chat-Dienst zu betreiben, z.B., um Nutzer persönlich anzusprechen, um ihre Anfragen zu beantworten, etwaige angeforderte Inhalte zu übermitteln und auch, um unseren Chat-Dienst zu verbessern.

Hinweise zu Rechtsgrundlagen: Wir setzen die Chat-Dienste auf Grundlage einer Einwilligung ein, wenn wir zuvor eine Erlaubnis der Nutzer in die Verarbeitung ihrer Daten im Rahmen unserer Chat-Dienste eingeholt haben (dies gilt für die Fälle, in denen Nutzer um eine Einwilligung gebeten werden, z.B., damit ein Chatbot ihnen regelmäßig Nachrichten zusendet). Sofern wir Chat-Dienste einsetzen, um Anfragen der Nutzer zu unseren Leistungen oder unserem Unternehmen zu beantworten, erfolgt dies zur vertraglichen und vorvertraglichen Kommunikation. Im Übrigen setzen wir Chat-Dienste auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer Optimierung der Chat-Dienste, ihrer Betriebswirtschaftlichkeit sowie einer Steigerung der positiven Nutzererfahrung ein.

Widerruf, Widerspruch und Löschung: Sie können jederzeit eine erteilte Einwilligung widerrufen oder der Verarbeitung Ihrer Daten im Rahmen unserer Chat-Dienste widersprechen.

Verarbeitete Datenarten: Kontaktdaten (z.B. E-Mail, Telefonnummern); Inhaltsdaten (z.B. Eingaben in Onlineformularen); Nutzungsdaten (z.B. besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten); Meta-/Kommunikationsdaten (z.B. Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Betroffene Personen: Kommunikationspartner; Nutzer (z.B. Webseitenbesucher, Nutzer von Onlinediensten).

Zwecke der Verarbeitung: Kontaktanfragen und Kommunikation; Direktmarketing (z.B. per E-Mail oder postalisch); Marketing.

Rechtsgrundlagen: Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DSGVO); Vertragserfüllung und vorvertragliche Anfragen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO); Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO).

Weitere Hinweise zu Verarbeitungsprozessen, Verfahren und Diensten:

Userlike: Chat- und Chatbot-Software sowie verbundene Dienste; Rechtsgrundlagen: Berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO); Dienstanbieter: Userlike UG (haftungsbeschränkt), Probsteigasse 44-46, 50670 Köln, Deutschland; Website: https://www.userlike.com/de/; Datenschutzerklärung: https://www.userlike.com/de/terms#privacy-policy.

Die Bereitstellung des Anmeldeservices für die Fort- und Weiterbildungen ist ein Angebot der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH (KEvB), Geschäftsbereich Personal und Personalentwicklung, Team Personalentwicklung, Leitung: Sandra Stark (sandra.stark@klinikumevb.de). Die im Rahmen der Anmeldung erfassten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung der Fort-, Weiterbildung oder des Simulationstrainings verarbeitet und genutzt.

Datenempfänger: Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH (KEvB), Geschäftsbereich Personal und Personalentwicklung, Team Personalentwicklung, Leitung: Sandra Stark (sandra.stark@klinikumevb.de), ausschließlich zur Durchführung der Fort-, Weiterbildung oder des Simulationstrainings.

Verpflichtung der Bereitstellung: Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben. Sie ist allerdings für die Teilnahme an einer Fort-, Weiterbildung oder des Simulationstrainings erforderlich. Mögliche Folge der Nichtbereitstellung ist die Nichtteilnahme an der Fort- und Weiterbildung.

Als alternativen Anmeldeweg zum Onlineformular bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Anmeldung per Post.

Die Bereitstellung des Anmeldeservices für Veranstaltungen, die über das Veranstaltungsmanagement organisiert werden, ist ein Angebot der Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH, Team Veranstaltungsmanagement, Leitung: Sandra Zemlin (sandra.zemlin@servicesevb.de). Die im Rahmen der Anmeldung erfassten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung der Fort- und Weiterbildungs- oder Patienteninformationsveranstaltungen verarbeitet und genutzt.

Datenempfänger: Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH, Team Veranstaltungsmanagement, Leitung: Sandra Zemlin (sandra.zemlin@servicesevb.de), ausschließlich zur Durchführung der Fort-, Weiterbildungs- oder Patienteninformationsveranstaltungen.

Die im Rahmen der Anmeldung erfassten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Rechnungslegung, der Erstellung von Teilnehmerlisten und Teilnehmerzertifikaten sowie für Abrechnungszwecke genutzt.

Verpflichtung der Bereitstellung: Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben. Sie ist allerdings für die Teilnahme an einer Fort-, Weiterbildungs- oder Patienteninformationsveranstaltungen erforderlich. Mögliche Folge der Nichtbereitstellung ist die Nichtteilnahme an der entsprechenden Veranstaltung.

Als alternativen Anmeldeweg zum Onlineformular bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Anmeldung via E-Mail an: veranstaltungsmanagement@servicesevb.de.

Sie haben das Recht, von uns eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob Sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Recht auf Auskunft Art. 15 DS-GVO

Sie haben das Recht, jederzeit von uns unentgeltliche Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten sowie eine Kopie dieser Daten nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen zu erhalten.

Recht auf Berichtigung Art. 16 DS-GVO

Sie haben das Recht, die Berichtigung Sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht Ihnen das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen.

Löschung Art. 17 DS-GVO

Sie haben das Recht, von uns zu verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der gesetzlich vorgesehenen Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung bzw. Speicherung nicht erforderlich ist.

Einschränkung der Verarbeitung Art. 18 DS-GVO

Sie haben das Recht, von uns die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der gesetzlichen Voraussetzungen gegeben ist.

Datenübertragbarkeit Art. 20 DS-GVO

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche uns durch Sie bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie haben außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche uns übertragen wurde.

Ferner haben Sie bei der Ausübung Ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Widerspruch Art. 21 DS-GVO

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e (Datenverarbeitung im öffentlichen Interesse) oder f (Datenverarbeitung auf Grundlage einer Interessenabwägung) DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen.

Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling im Sinne von Art. 4 Nr. 4 DS-GVO.

Legen Sie Widerspruch ein, werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende berechtigte Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder sofern die Verarbeitung der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dient.

In Einzelfällen verarbeiten wir personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben. Sie können jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einlegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widersprechen Sie gegenüber uns der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden wir die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

Zudem haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei uns zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Ihnen steht es frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

Sie haben das Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.

Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Sie haben das Recht, sich bei einer für Datenschutz zuständigen Aufsichtsbehörde über unsere Verarbeitung personenbezogener Daten zu beschweren.

Daternschutzinformation für Patient*innen in Arztpraxen

Diese Datenschutzinformation soll Sie als Patient*in einer Arztpraxis oder der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren. Die Datenschutzerklärung für die Behandlung in einem unserer Krankenhäuser steht Ihnen direkt vor Ort zur Verfügung.

Diese Datenschutzinformation soll Sie als Patient*in einer Arztpraxis der Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH über Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren.

  1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters
    Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    Telefon: 0331 241-44044
    Telefax: 0331 241-33400
    info@poliklinikevb.de
     
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
    Datenschutzbeauftragter der Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    datenschutz@klinikumevb.de
     
  3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
    Die Verarbeitung der Gesundheitsdaten ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. h EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) i.V.m. § 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. b Bundesdatenschutz-gesetz (BDSG) zulässig, da sie zum Zweck der Gesundheitsvorsorge, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit eines Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- und Sozialbereich oder aufgrund eines Vertrags des Patienten mit der Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH erforderlich ist und diese Daten vom ärztlichen Personal oder durch sonstige Personen, die einer entsprechenden Geheimhaltungspflicht unterliegen, oder unter deren Verantwortung verarbeitet werden.
     
  4. Empfänger
    Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.

    Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.
     
  5. Kategorien von personenbezogenen Daten
    Es werden Gesundheitsdaten verarbeitet, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören.
     
  6. Dauer der Speicherung
    Die personenbezogenen Daten werden 10 Jahre nach dem letzten Kontakt des Patienten mit der Praxis gelöscht. 
     
  7. Ihre Rechte als betroffene Person
    Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens des o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.
     
  8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
    Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden, die für die Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH zuständig ist.
     
  9. Erforderlichkeit der Bereitstellung der personenbezogenen Daten 
    Die Verpflichtung zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten ergibt sich aus dem Behandlungsvertrag. Ohne die Bereitstellung der personenbezogenen Daten sind die ärztliche Behandlung und die Abrechnung der Behandlungsleistungen nicht möglich.

Diese Datenschutzinformation soll Sie als Patient*in einer Arztpraxis der MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH über Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren.

  1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters
    MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    Telefon: 0331 241-33401
    Telefax: 0331 241-33400
    info@mvzevb.de
     
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
    Datenschutzbeauftragter der MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    datenschutz@klinikumevb.de
     
  3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
    Die Verarbeitung der Gesundheitsdaten ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. h EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) i.V.m. § 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zulässig, da sie zum Zweck der Gesundheitsvorsorge, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit eines Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- und Sozialbereich oder aufgrund eines Vertrags des Patienten mit der MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH erforderlich ist und diese Daten von ärztlichem Personal oder durch sonstige Personen, die einer entsprechenden Geheimhaltungspflicht unterliegen, oder unter deren Verantwortung verarbeitet werden.
     
  4. Empfänger
    Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.

    Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.
     
  5. Kategorien von personenbezogenen Daten
    Es werden Gesundheitsdaten verarbeitet, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören.
     
  6. Dauer der Speicherung
    Die personenbezogenen Daten werden 10 Jahre nach dem letzten Kontakt des Patienten mit der Praxis gelöscht. 
     
  7. Ihre Rechte als betroffene Person
    Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens des o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.
     
  8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
    Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden, die für die MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH zuständig ist.
     
  9. Erforderlichkeit der Bereitstellung der personenbezogenen Daten 
    Die Verpflichtung zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten ergibt sich aus dem Behandlungsvertrag. Ohne die Bereitstellung der personenbezogenen Daten sind die ärztliche Behandlung und die Abrechnung der Behandlungsleistungen nicht möglich.

Diese Datenschutzinformation soll Sie als Patient*in einer Arztpraxis der Medizinisches Versorgungszentrum Bad Belzig GmbH über Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren.

  1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters
    Medizinisches Versorgungszentrum Bad Belzig GmbH
    Niemegker Straße 45
    14806 Bad Belzig
    Telefon: 033841 93-208
    Fax: 033841 93-174
    info@mvzevb-badbelzig.de
     
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
    Datenschutzbeauftragter der Medizinisches Versorgungszentrum Bad Belzig GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    datenschutz@klinikumevb.de
     
  3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
    Die Verarbeitung der Gesundheitsdaten ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. h DSGVO i.V.m. § 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zulässig, da sie zum Zweck der Gesundheitsvorsorge, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit eines Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- und Sozialbereich oder aufgrund eines Vertrags des Patienten mit der Medizinisches Versorgungszentrum Bad Belzig GmbH erforderlich ist und diese Daten vom ärztlichen Personal oder durch sonstige Personen, die einer entsprechenden Geheimhaltungspflicht unterliegen, oder unter deren Verantwortung verarbeitet werden.
     
  4. Empfänger
    Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.

    Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.
     
  5. Kategorien von personenbezogenen Daten
    Es werden Gesundheitsdaten verarbeitet, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören.
     
  6. Dauer der Speicherung
    Die personenbezogenen Daten werden 10 Jahre nach dem letzten Kontakt des Patienten mit der Praxis gelöscht. 
     
  7. Ihre Rechte als betroffene Person
    Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens des o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.
     
  8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
    Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden, die für die Medizinisches Versorgungszentrum Bad Belzig GmbH zuständig ist.
     
  9. Erforderlichkeit der Bereitstellung der personenbezogenen Daten 
    Die Verpflichtung zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten ergibt sich aus dem Behandlungsvertrag. Ohne die Bereitstellung der personenbezogenen Daten sind die ärztliche Behandlung und die Abrechnung der Behandlungsleistungen nicht möglich.

Diese Datenschutzinformation soll Sie als Patient*in einer Arztpraxis der Lausitz MVZ Forst GmbH über Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren.

  1. Namen des Verantwortlichen für die Datenverarbeitung
    Lausitz MVZ Forst GmbH
    Robert Koch Straße 35
    03149 Forst
     
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
    Datenschutzbeauftragte der Lausitz MVZ Forst GmbH
    Kathrin Goldmann
    Robert Koch Straße 35
    03149 Forst
    Telefon: 03562-985285
    kathrin.goldmann@lausitzklinik.de
     
  3. Zweck der Datenverarbeitung und Rechtsgrundlage
    Die Verarbeitung der Gesundheitsdaten ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. h EU-Daten-schutzgrundverordnung (DSGVO) i.V.m. § 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zulässig, da sie zum Zweck der Gesundheitsvorsorge, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit eines Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- und Sozialbereich oder aufgrund eines Vertrags des Patienten mit der Lausitz MVZ Forst GmbH erforderlich ist und diese Daten von ärztlichem Personal oder durch sonstige Personen, die einer entsprechenden Geheimhaltungspflicht unterliegen, oder unter deren Verantwortung verarbeitet werden.
     
  4. Empfänger
    Personenbezogene Daten werden zum Zweck der medizinischen Diagnostik und der Abrechnung bei gesetzlich Versicherten an die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg oder bei Selbstzahlern nach deren Einwilligung an Abrechnungsunternehmen übermittelt. Weitere Empfänger können in Abstimmung mit dem Patienten weiter- und mitbehandelnde Ärzte und Krankenhäuser sein.
     
  5. Kategorien von personenbezogenen Daten
    Es werden Gesundheitsdaten verarbeitet, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören.
  6. Dauer der Speicherung
    Die personenbezogenen Daten werden 10 Jahre nach letzten Kontakt des Patienten mit der Praxis gelöscht.  

  7. Ihre Rechte als betroffene Person
    Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens des o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.

  8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
    Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden, die für die Lausitz MVZ Forst GmbH zuständig ist.

  9. Erforderlichkeit der Bereitstellung der personenbezogenen Daten 
    Die Verpflichtung zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten ergibt sich aus dem Behandlungsvertrag. Ohne die Bereitstellung der personenbezogenen Daten sind die ärztliche Behandlung und die Abrechnung der Behandlungsleistungen nicht möglich.

Diese Datenschutzinformation soll Sie als Patient*in der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH über Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten informieren.

  1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters
    Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    Telefon: 0331 241-37002
    Telefax: 0331 241-98437000
    info@diagnostikevb.de
     
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
    Datenschutzbeauftragter der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    datenschutz@klinikumevb.de
     
  3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
    Die Verarbeitung der Gesundheitsdaten ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. h DSGVO i.V.m. § 22 Abs. 1 Nr. 1 lit. b Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zulässig, da sie zum Zweck der Gesundheitsvorsorge, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit eines Beschäftigten, für die medizinische Diagnostik, die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- und Sozialbereich oder aufgrund eines Vertrags des Patienten mit der Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH erforderlich ist und diese Daten vom ärztlichen Personal oder durch sonstige Personen, die einer entsprechenden Geheimhaltungspflicht unterliegen, oder unter deren Verantwortung verarbeitet werden.
     
  4. Empfänger
    Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.

    Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.
     
  5. Kategorien von personenbezogenen Daten
    Es werden Gesundheitsdaten verarbeitet, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören.
     
  6. Dauer der Speicherung
    Die personenbezogenen Daten werden 10 Jahre nach der ärztlichen Untersuchung durch die Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH gelöscht, wenn nicht spezielle gesetzliche Anforderungen eine längere Aufbewahrung erforderlich machen. 
     
  7. Ihre Rechte als betroffene Person
    Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens des o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.
     
  8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
    Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden, die für die Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH zuständig ist.
     
  9. Erforderlichkeit der Bereitstellung der personenbezogenen Daten 
    Die Verpflichtung zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten ergibt sich aus dem Behandlungsvertrag. Ohne die Bereitstellung der personenbezogenen Daten sind die ärztliche Behandlung und die Abrechnung der Behandlungsleistungen nicht möglich.

Datenschutzinformation Videobeobachtung

Datenschutzinformation zur Videobeobachtung auf dem Gelände des Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam.

Diese Datenschutzinformation soll Sie als von der Verarbeitung personenbezogener Daten in Form der Erhebung von Bildmaterial betroffene Person über den Umfang und den Zweck des Einsatzes von Videokameras auf dem Außengelände der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH (Charlottenstraße 72) informieren.

  1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters
    Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    Telefon: 0331 241-0
    Telefax: 0331 241-34010
    info@klinikumevb.de
     
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
    Datenschutzbeauftragter der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Charlottenstraße 72
    14467 Potsdam
    datenschutz@klinikumevb.de
     
  3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
    Die Videoüberwachung dient der Einlasskontrolle und dem Schutz vor Einbrüchen, Diebstählen und Vandalismus. Rechtsgrundlage für die Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Bereichen des Klinikums ist die Wahrnehmung berechtigter Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 f DSGVO. Berechtigtes Interesse und Zweck der Verarbeitung ist die Wahrnehmung unseres Hausrechts und der Schutz des Eigentums.
     
  4. Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer
    Die Videoüberwachung erfolgt in Echtzeit. Die Daten werden direkt übertragen und nicht gespeichert.
     
  5. Empfänger oder Kategorien von Empfängern der Daten (sofern eine Datenübermittlung stattfindet)
    Die Daten werden an Auftragsverarbeiter übermittelt, die mit der Objektüberwachung des Geländes beauftragt sind.
     
  6. Betroffenenrechte
    Ihnen stehen sämtliche Betroffenenrechte nach Art. 15 ff. DSGVO, insbesondere Auskunft, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung zu. Darüber hinaus steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu, z.B. bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg.

Datenschutzerklärungen Terminservice

Im Rahmen Ihrer Behandlung bzw. Versorgung ist es erforderlich, personenbezogene und auch medizinische Daten über Ihre Person zu verarbeiten. Da die Vorgänge sowohl innerhalb unseres Klinikums als auch im Zusammenspiel mit weiteren an Ihrer Behandlung beteiligten Personen/Institutionen des Gesundheitswesens nicht leicht zu überblicken sind, haben wir für Sie die nachfolgenden Informationen nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung zusammengestellt.

1. Verantwortlicher für Ihre Daten
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Telefon: 0331 241-0
Fax: 0331 241-34010
info@klinikumevb.de
https://www.evb-gesundheit.de/klinikumevb
 

2. Zwecke, für die Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden
Im Rahmen Ihrer Behandlung werden Daten über Ihre Person, Ihren sozialen Status sowie die für die Behandlung notwendigen medizinischen Daten erhoben, erfasst, gespeichert, verarbeitet, abgefragt, genutzt, übermittelt usw. Insgesamt spricht man von der „Verarbeitung“ Ihrer Daten. Dieser Begriff der „Verarbeitung“ bildet den Oberbegriff über alle diese Tätigkeiten. Die Verarbeitung von Patientendaten im Krankenhaus ist aus Datenschutzgründen nur möglich, wenn eine gesetzliche Grundlage dies vorschreibt bzw. erlaubt oder Sie als Patient hierzu Ihre Einwilligung erteilt haben. Für Ihre patientenbezogene Versorgung/Behandlung notwendig sind dabei insbesondere Verarbeitungen Ihrer Daten aus präventiven, diagnostischen, therapeutischen, kurativen und auch nachsorgenden Gründen. Ebenso erfolgen Verarbeitungen – im Sinne einer bestmöglichen Versorgung – im Hinblick auf interdisziplinäre Konferenzen zur Analyse und Erörterung von Diagnostik und Therapie, zur Vor-, Mit-, Weiterversorgung bzgl. Diagnostik, Therapie, Befunden sowie Krankheits-/Vitalstatus. Daneben werden Arztbriefe/Berichte geschrieben und es erfolgen Verarbeitungen aus Qualitätssicherungsgründen, zum Erkennen und Bekämpfen von Krankenhausinfektionen sowie zur seelsorgerischen und sozialen Betreuung und zum Entlassmanagement. Neben diesen patientenbezogenen Verarbeitungen bedarf es auch einer verwaltungsmäßigen Abwicklung Ihrer Behandlung. Dies bedingt im Wesentlichen die Verarbeitung Ihrer Daten zur Abrechnung Ihrer Behandlung, aus Gründen des Controllings/der Rechnungsprüfung, zur Geltendmachung, Ausübung sowie Verteidigung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen usw. Ferner erfolgen Datenverarbeitungen zu Zwecken der Ausbildung, der Fort- und Weiterbildung von Ärzten und von Angehörigen anderer Berufe des Gesundheitswesens, zur Forschung oder zu gesetzlich vorgesehenen Meldepflichten z.B. an die Meldebehörde aufgrund des Melderechts, an staatliche Gesundheitsämter aufgrund des Infektionsschutzgesetzes, an das Krebsregister, sowie nicht zuletzt aus Gründen der Betreuung und Wartung von IT-Systemen und Anwendungen.
 

3. Von wem erhalten wir Ihre Daten?
Die entsprechenden Daten erheben wir grundsätzlich – sofern möglich – bei Ihnen selbst. Teilweise kann es jedoch auch vorkommen, dass wir von anderen Krankenhäusern, die etwa Ihre Erst-/Vor-Behandlung durchgeführt haben, von niedergelassenen Ärzten, Fachärzten, Medizinischen Versorgungszentren usw. Sie betreffende personenbezogene Daten erhalten. Diese werden in unserem Klinikum im Sinne einer einheitlichen Dokumentation mit Ihren übrigen Daten zusammengeführt.
 

4. Wer hat Zugriff auf Ihre Daten?
Die an Ihrer Behandlung beteiligten Personen haben Zugriff auf Ihre Daten, wozu etwa auch Ärzte anderer Abteilungen zählen, die an einer fachübergreifenden Behandlung teilnehmen oder die Verwaltung, die bspw. die Abrechnung Ihrer Behandlung vornimmt. Ihre Daten werden von Fachpersonal oder unter dessen Verantwortung verarbeitet. Dieses Fachpersonal unterliegt entweder dem Berufsgeheimnis oder einer Geheimhaltungspflicht. Der vertrauliche Umgang mit Ihren Daten wird gewährleistet!
 

5. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten durch das Klinikum
Die Grundlage dafür, dass das Klinikum Ihre Daten datenschutzrechtlich verarbeiten darf, ergibt sich hauptsächlich daraus, dass das Klinikum für die Versorgung und Behandlung von Patienten zuständig ist. Auf dieser Grundlage gibt es unterschiedliche Gesetze und Verordnungen, die dem Klinikum eine Verarbeitung der Daten erlauben. Genannt sei hier insbesondere die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), z.B. Art. 6, 9 DSGVO, die auch in Deutschland gilt und ausdrücklich regelt, dass Daten von Patienten verarbeitet werden dürfen. Daneben finden sich Grundlagen im deutschen Recht, etwa im Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) z.B. § 301 SGB V, im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) insbesondere § 22 BDSG, im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in den §§ 630 ff. BGB und im Brandenburgischen Krankenhausentwicklungsgesetz (BbgKHEG), die eine Verarbeitung Ihrer Daten voraussetzen und erlauben.

Als Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung seien hier beispielhaft genannt:

  • Datenverarbeitungen zum Zwecke der Durchführung sowie Dokumentation des Behandlungsgeschehens einschließlich des innerärztlichen und interprofessionellen Austauschs im Krankenhaus über den Patienten für die Behandlung (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs. 4 DSGVO i.V.m. §§ 630a ff, 630f BGB i.V.m. §§ 27 ff. BbgKHEG),
  • Datenübermittlung an „Externe“ im Sinne einer gemeinsamen Behandlung (im Team), Zuziehung externer Konsiliarärzte z.B. Labor, Telemedizin sowie Zuziehung externer Therapeuten (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs.4 DSGVO),
  • Datenübermittlung an die gesetzlichen Krankenkassen zum Zwecke der Abrechnung (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs. 4 DSGVO i.V.m. § 301 SGB V),
  • Datenübermittlung zu Zwecken der Qualitätssicherung (Art. 9 Abs. 2i DSGVO i.V.m. § 299 SGB V i.V.m. § 136 SGB V bzw. den Richtlinien des G-BA).

Daneben sind Verarbeitungen auch in Fällen zulässig, in denen Sie uns Ihre Einwilligung erklärt haben.

6. Notwendigkeit der Angabe Ihrer Personalien
Die ordnungsgemäße administrative Abwicklung Ihrer Behandlung bedingt die Aufnahme Ihrer Personalien. Davon ausgenommen sind ausschließlich die Fälle der vertraulichen Geburt.

7. Mögliche Empfänger Ihrer Daten
Ihre Daten werden im Rahmen der Zweckbestimmung unter Beachtung der jeweiligen datenschutzrechtlichen Regelungen bzw. etwaiger vorliegender Einwilligungserklärungen erhoben und ggf. an Dritte übermittelt. Als derartige Dritte kommen insbesondere in Betracht:

  • gesetzliche Krankenkassen, sofern Sie gesetzlich versichert sind
  • private Krankenversicherungen, sofern Sie privat versichert
  • Unfallversicherungsträger
  • Hausärzt*innen
  • weiter-, nach- bzw. mitbehandelnde Ärzt*innen
  • andere Einrichtungen der Gesundheitsversorgung oder Behandlung
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Pflegeeinrichtungen
  • externe Datenverarbeiter (sog. Auftragsverarbeiter), wie insbesondere die Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH für logo-, ergo- und physiotherapeutische Leistungen, die Diagnostik Ernst von Bergmann GmbH für Labormedizin, Mikrobiologie und Pathologie, die Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH für Logistik-, Reinigungs-, Schreib- und Archivierungsleistungen, sowie die Cateringgesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH für die Speisenversorgung; weitere externe Datenverarbeiter sind Medizintechnik- und Softwarehersteller, die mit der Wartung der technischen Systeme beauftragt sind
  • Seelsorger
  • Aufsichts- und Meldebehörden
  • Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte
  • Haftpflichtversicherer
  • Forschungseinrichtungen.

8. Welche Daten werden im Einzelnen übermittelt?
Sofern Daten übermittelt werden, hängt es im Einzelfall vom jeweiligen Empfänger ab, welche Daten dies sind. Bei einer Übermittlung entsprechend § 301 SGB V an Ihre Krankenkasse handelt es sich zum Beispiel um folgende Daten:

  • Name der/des Versicherten
  • Geburtsdatum
  • Anschrift
  • Krankenversichertennummer
  • Versichertenstatus
  • den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Aufnahme sowie die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, bei einer Änderung der Aufnahmediagnose die nachfolgenden Diagnosen, die voraussichtliche Dauer der Krankenhausbehandlung sowie, falls diese überschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begründung, bei Kleinkindern bis zu einem Jahr das Aufnahmegewicht
  • Datum und Art der jeweils im Krankenhaus durchgeführten Operationen und sonstigen Prozeduren
  • den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der Verlegung sowie die für die Krankenhausbehandlung maßgebliche Hauptdiagnose und die Nebendiagnosen
  • Angaben über die im jeweiligen Krankenhaus durchgeführten Rehabilitationsmaßnahmen sowie Aussagen zur Arbeitsfähigkeit und Vorschläge für die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen.

Zur Durchführung der Schreib- und Archivarbeiten werden die dafür notwendigen Daten bzw. Patientenakten an die Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH übermittelt.

9. Widerruf erteilter Einwilligungen
Wenn die Verarbeitung Ihrer Daten auf einer Einwilligung beruht, die Sie dem Klinikum gegenüber erklärt haben, dann steht Ihnen das Recht zu, Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Diese Erklärung können Sie – schriftlich/per Mail/Fax – an das Klinikum richten. Einer Angabe von Gründen bedarf es dafür nicht. Ihr Widerruf gilt allerdings erst ab dem Zeitpunkt, zu dem Sie diesen aussprechen. Er hat keine Rückwirkung. Die Verarbeitung Ihrer Daten bis zu diesem Zeitpunkt bleibt rechtmäßig.

10. Wahrnehmung berechtigter Interessen des Klinikums
Sofern das Klinikum zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen Sie selbst oder Ihre Krankenkasse gezwungen ist, anwaltliche oder gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, da die vom Klinikum gestellte Rechnung nicht beglichen wird, muss das Klinikum (zu Zwecken der Rechteverfolgung) die dafür notwendigen Daten zu Ihrer Person und Ihrer Behandlung offenbaren. Gleiches gilt für die Abwehr von Ansprüchen gegen das Klinikum und seine Mitarbeitenden.

11. Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?
Das Klinikum ist gem. § 630 f BGB dazu verpflichtet, eine Dokumentation über Ihre Behandlung zu führen. Dieser Verpflichtung kann das Klinikum in Form einer in Papierform oder elektronisch geführten Patientenakte nachkommen. Diese Patientendokumentation wird auch nach Abschluss Ihrer Behandlung für lange Zeit vom Klinikum verwahrt. Auch dazu ist das Klinikum gesetzlich verpflichtet.

Mit der Frage, wie lange die Dokumente im Einzelnen in Krankenhäusern aufzubewahren sind, beschäftigen sich viele spezielle gesetzliche Regelungen. Zu nennen sind etwa hier die Röntgenverordnung (RöV), die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV), die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO), das Transfusionsgesetz (TFG) und viele mehr. Diese gesetzlichen Regelungen schreiben unterschiedliche Aufbewahrungsfristen vor. Daneben ist zu beachten, dass Krankenhäuser Patientenakten auch aus Gründen der Beweissicherung bis zu 30 Jahre lang aufbewahren. Dies folgt aus der Höchstverjährungsfrist des § 199 Abs. 2 BGB, die 30 Jahre beträgt.

12. Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung usw.
Ihnen stehen sog. Betroffenenrechte zu, d.h. Rechte, die Sie als im Einzelfall betroffene Person ausüben können. Diese Rechte können Sie gegenüber dem Klinikum geltend machen:

  • Recht auf Auskunft, Art. 15 DSGVO: Sie haben das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden gespeicherten personenbezogenen Daten.
  • Recht auf Berichtigung, Art. 16 DSGVO: Wenn Sie feststellen, dass unrichtige Daten zu Ihrer Person verarbeitet werden, können Sie Berichtigung verlangen. Unvollständige Daten müssen unter Berücksichtigung des Zwecks der Verarbeitung vervollständigt werden.
  • Recht auf Löschung, Art. 17 DSGVO: Sie haben das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu verlangen, wenn bestimmte Löschgründe vorliegen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn diese zu dem Zweck, zu dem sie ursprünglich erhoben oder verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DSGVO: Sie haben das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten. Dies bedeutet, dass Ihre Daten zwar nicht gelöscht, aber gekennzeichnet werden, um ihre weitere Verarbeitung oder Nutzung einzuschränken.
  • Recht auf Widerspruch gegen unzumutbare Datenverarbeitung, Art. 21 DSGVO: Sie haben grundsätzlich ein allgemeines Widerspruchsrecht auch gegen rechtmäßige Datenverarbeitungen, die im öffentlichen Interesse liegen, in Ausübung öffentlicher Gewalt oder aufgrund des berechtigten Interesses einer Stelle erfolgen.

13. Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde wegen Datenschutzverstößen
Unabhängig davon, dass es Ihnen auch freisteht, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, haben Sie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtlich nicht zulässig ist. Dies ergibt sich aus Art. 77 DSGVO. Die Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde kann formlos erfolgen. Die Aufsichtsbehörde ist die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg. Datenschutzbeauftragter des Klinikums Das Klinikum hat einen Datenschutzbeauftragten bestellt. Seine Kontaktdaten lauten:

Datenschutzbeauftragter der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Bernhard Giese-Leung
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Telefon 0331 241-34004
E-Mail: bernhard.giese-leung@klinikumevb.de

Im Rahmen Ihrer Behandlung bzw. Versorgung ist es erforderlich, personenbezogene und auch medizinische Daten über Ihre Person zu verarbeiten. Da die Vorgänge sowohl innerhalb unseres Klinikums als auch im Zusammenspiel mit weiteren an Ihrer Behandlung beteiligten Personen/ Institutionen des Gesundheitswesens nicht leicht zu überblicken sind, haben wir für Sie die nachfolgenden Informationen zusammengestellt:

1. Verantwortlicher für Ihre Daten ist
Klinikum Westbrandenburg GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Telefon: 0331 241-0
Fax: 0331 241-34010
info@klinikumwb.de
www.klinikumwb.de

2. Zwecke, für die Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden
Im Rahmen Ihrer Behandlung werden Daten über Ihre Person, Ihren sozialen Status sowie die für die Behandlung notwendigen medizinischen Daten erhoben, erfasst, gespeichert, verarbeitet, abgefragt, genutzt, übermittelt usw. Insgesamt spricht man von der „Verarbeitung“ Ihrer Daten. Dieser Begriff der „Verarbeitung“ bildet den Oberbegriff über alle diese Tätigkeiten. Die Verarbeitung von Patientendaten im Krankenhaus ist aus Datenschutzgründen nur möglich, wenn eine gesetzliche Grundlage dies vorschreibt bzw. erlaubt oder Sie als Patient hierzu Ihre Einwilligung erteilt haben.

Für Ihre patientenbezogene Versorgung/ Behandlung notwendig sind dabei insbesondere Verarbeitungen Ihrer Daten aus präventiven, diagnostischen, therapeutischen, kurativen und auch nachsorgenden Gründen. Ebenso erfolgen Verarbeitungen – im Sinne einer bestmöglichen Versorgung – im Hinblick auf interdisziplinäre Konferenzen zur Analyse und Erörterung von Diagnostik und Therapie, zur Vor-, Mit-, Weiterversorgung bzgl. Diagnostik, Therapie, Befunden sowie Krankheits-/ Vitalstatus. Daneben werden Arztbriefe/ Berichte geschrieben und es erfolgen Verarbeitungen aus Qualitätssicherungsgründen, zum Erkennen und Bekämpfen von Krankenhausinfektionen sowie zur seelsorgerischen und sozialen Betreuung und zum Entlassmanagement.

Neben diesen patientenbezogenen Verarbeitungen bedarf es auch einer verwaltungsmäßigen Abwicklung Ihrer Behandlung. Dies bedingt im Wesentlichen die Verarbeitung Ihrer Daten zur Abrechnung Ihrer Behandlung, aus Gründen des Controllings/ der Rechnungsprüfung, zur Geltendmachung, Ausübung sowie Verteidigung von Rechtsansprüchen usw. Ferner erfolgen Datenverarbeitungen zu Zwecken der Ausbildung, der Fort- und Weiterbildung von Ärzten und von Angehörigen anderer Berufe des Gesundheitswesen, zur Forschung oder zu gesetzlich vorgesehenen Meldepflichten (z.B. an die Polizei aufgrund des Melderechts, an staatliche Gesundheitsämter aufgrund des Infektionsschutzgesetzes, an Krebsregister) sowie nicht zuletzt aus Gründen der Betreuung und Wartung von IT-Systemen und Anwendungen.

3. Von wem erhalten wir Ihre Daten?
Die entsprechenden Daten erheben wir grundsätzlich – sofern möglich – bei Ihnen selbst. Teilweise kann es jedoch auch vorkommen, dass wir von anderen Krankenhäusern, die etwa Ihre Erst-/ Vor-Behandlung durchgeführt haben, von niedergelassenen Ärzten, Fachärzten, Medizinischen Versorgungszentren sog. MVZ usw. Sie betreffende personenbezogene Daten erhalten. Diese werden in unserem Klinikum im Sinne einer einheitlichen Dokumentation mit Ihren übrigen Daten zusammengeführt.

4. Wer hat Zugriff auf Ihre Daten?
Die an Ihrer Behandlung beteiligten Personen haben Zugriff auf Ihre Daten, wozu etwa auch Ärzte anderer Abteilungen zählen, die an einer fachübergreifenden Behandlung teilnehmen oder die Verwaltung, die die Abrechnung Ihrer Behandlung vornimmt. Ihre Daten werden von Fachpersonal oder unter dessen Verantwortung verarbeitet. Dieses Fachpersonal unterliegt entweder dem sog. Berufsgeheimnis oder einer Geheimhaltungspflicht. Der vertrauliche Umgang mit Ihren Daten wird gewährleistet!

5. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten durch die Klinikum Westbrandenburg GmbH (KWB)
Die Grundlage dafür, dass die KWB Ihre Daten datenschutzrechtlich verarbeiten darf, ergibt sich hauptsächlich daraus, dass die KWB für die Versorgung und Behandlung von Patienten zuständig ist. Auf dieser Grundlage gibt es unterschiedliche Gesetze und Verordnungen, die der KWB eine Verarbeitung der Daten erlauben. Genannt sei hier insbesondere die EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), z.B. Art. 6, 9 DSGVO, die auch in Deutschland gilt und ausdrücklich regelt, dass Daten von Patienten verarbeitet werden dürfen. Daneben finden sich Grundlagen im deutschen Recht, etwa im Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) z.B. § 301 SGB V, im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) insbesondere § 22 BDSG und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sowie in den §§ 630 ff. BGB, die eine Verarbeitung Ihrer Daten voraussetzen.

Als Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung seien hier beispielhaft genannt:

  • Datenverarbeitungen zum Zwecke der Durchführung sowie Dokumentation des Behandlungsgeschehens einschließlich des innerärztlichen und interprofessionellen Austauschs im Krankenhaus über den Patienten für die Behandlung (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs. 4 DSGVO i.V.m. §§ 630a ff, 630f BGB i.V.m. entsprechenden landesrechtlichen Regelungen sofern vorhanden),
  • Datenübermittlung an „Externe“ im Sinne einer gemeinsamen Behandlung (im Team), Zuziehung externer Konsiliarärzte z.B. Labor, Telemedizin sowie Zuziehung externer Therapeuten (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, (, Abs.4) DSGVO i.V.m. entsprechenden landesrechtlichen Regelungen sofern vorhanden),
  • Datenübermittlung an die gesetzlichen Krankenkassen zum Zwecke der Abrechnung (Art. 9 Abs. 2h, Abs. 3, Abs. 4 DSGVO i.V.m. § 301 SGB V),
  • Datenübermittlung zu Zwecken der Qualitätssicherung (Art. 9 Abs. 2i DSGVO i.V.m. § 299 SGB V i.V.m. § 136 SGB V bzw. den Richtlinien des G-BA), usw.

Daneben sind Verarbeitungen auch in Fällen zulässig, in denen Sie uns Ihre Einwilligung erklärt haben.

6. Notwendigkeit der Angabe Ihrer Personalien
Die ordnungsgemäße administrative Abwicklung Ihrer Behandlung bedingt die Aufnahme Ihrer Personalien. Davon ausgenommen sind ausschließlich die Fälle der vertraulichen Geburt.

7. Mögliche Empfänger Ihrer Daten
Ihre Daten werden im Rahmen der Zweckbestimmung unter Beachtung der jeweiligen datenschutzrechtlichen Regelungen bzw. etwaiger vorliegender Einwilligungserklärungen erhoben und ggf. an Dritte übermittelt. Als derartige Dritte kommen insbesondere in Betracht:

  • gesetzliche Krankenkassen sofern Sie gesetzlich versichert sind,
  • private Krankenversicherungen sofern Sie privat versichert,
  • Unfallversicherungsträger,
  • Hausärzte,
  • weiter-, nach- bzw. mitbehandelnde Ärzte insbesondere aus der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH und der Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
  • andere Einrichtungen der Gesundheitsversorgung oder Behandlung,
  • Rehabilitationseinrichtungen,
  • Pflegeeinrichtungen,
  • externe Datenverarbeiter (sog. Auftragsverarbeiter) wie insbesondere die Poliklinik Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH für logo, ergo und physiotherapeutische Leistungen, die Diagnostik Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH für Labormedizin, Mikrobiologie und Pathologie, die Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH für Logistik-, Schreib- und Archivierungsleistungen sowie die Cateringgesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH für die Speisenversorgung; weitere externe Datenverarbeiter sind Medizintechnik- und Softwarehersteller, die mit der Wartung der technischen Systeme beauftragt sind,
  • Seelsorger,
  • Aufsichts- und Meldebehörden,
  • Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte,
  • Haftpflichtversicherer,
  • Forschungseinrichtungen.

8. Welche Daten werden im Einzelnen übermittelt?
Sofern Daten übermittelt werden, hängt es im Einzelfall vom jeweiligen Empfänger ab, welche Daten dies sind. Bei einer Übermittlung entsprechend § 301 SGB V an Ihre Krankenkasse handelt es sich zum Beispiel um folgende Daten:

  • Name des Versicherten,
  • Geburtsdatum,
  • Anschrift,
  • Krankenversichertennummer,
  • Versichertenstatus,
  • den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Aufnahme sowie die Einweisungsdiagnose, die Aufnahmediagnose, bei einer Änderung der Aufnahmediagnose die nachfolgenden Diagnosen, die voraussichtliche Dauer der Krankenhausbehandlung sowie, falls diese überschritten wird, auf Verlangen der Krankenkasse die medizinische Begründung, bei Kleinkindern bis zu einem Jahr das Aufnahmegewicht,
  • Datum und Art der jeweils im Krankenhaus durchgeführten Operationen und sonstigen Prozeduren,
  • den Tag, die Uhrzeit und den Grund der Entlassung oder der Verlegung sowie die für die Krankenhausbehandlung maßgebliche Hauptdiagnose und die Nebendiagnosen,
  • Angaben über die im jeweiligen Krankenhaus durchgeführten Rehabilitationsmaßnahmen sowie Aussagen zur Arbeitsfähigkeit und Vorschläge für die Art der weiteren Behandlung mit Angabe geeigneter Einrichtungen.

Zur Durchführung der Schreib- und Archivarbeiten werden die dafür notwendigen Daten bzw. Patientenakte in Papierform an die Servicegesellschaft am Klinikum Ernst von Bergmann mbH übermittelt.

9. Behandlung aufgrund ästhetischer Operationen, Tätowierungen oder Piercings
Für den Fall, dass eine Krankheit vorliegt, für die der Verdacht besteht, dass sie Folge einer medizinisch nicht indizierten ästhetischen Operation, einer Tätowierung oder eines Piercings ist, muss auch diesbezüglich eine Meldung an die Krankenkasse erfolgen.

10. Widerruf erteilter Einwilligungen
Wenn die Verarbeitung Ihrer Daten auf einer Einwilligung beruht, die Sie dem Krankenhausträger gegenüber erklärt haben, dann steht Ihnen das Recht zu, Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Diese Erklärung können Sie – schriftlich/ per Mail/ Fax – an die KWB richten. Einer Angabe von Gründen bedarf es dafür nicht. Ihr Widerruf gilt allerdings erst ab dem Zeitpunkt, zu dem Sie diesen aussprechen. Er hat keine Rückwirkung. Die Verarbeitung Ihrer Daten bis zu diesem Zeitpunkt bleibt rechtmäßig.

11. Wahrnehmung berechtigter Interessen der KWB
Sofern die KWB zur Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen Sie selbst oder Ihre Krankenkasse gezwungen ist, anwaltliche oder gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, da die vom Krankenhausträger gestellte Rechnung nicht beglichen wird, muss die KWB (zu Zwecken der Rechteverfolgung) die dafür notwendigen Daten zu Ihrer Person und Ihrer Behandlung offenbaren.

12. Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?
Die KWB ist gem. § 630f BGB dazu verpflichtet, eine Dokumentation über Ihre Behandlung zu führen. Dieser Verpflichtung kann die KWB in Form einer in Papierform oder elektronisch geführten Patientenakte nachkommen. Diese Patientendokumentation wird auch nach Abschluss Ihrer Behandlung für lange Zeit von der KWB verwahrt. Auch dazu ist die KWB gesetzlich verpflichtet.

Mit der Frage, wie lange die Dokumente im Einzelnen in der KWB aufzubewahren sind, beschäftigen sich viele spezielle gesetzliche Regelungen. Zu nennen sind etwa hier die Röntgenverordnung (RöV), die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV), die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO), das Transfusionsgesetz (TFG) und viele mehr. Diese gesetzlichen Regelungen schreiben unterschiedliche Aufbewahrungsfristen vor. Daneben ist zu beachten, dass Krankenhäuser Patientenakten auch aus Gründen der Beweissicherung bis zu 30 Jahre lang aufbewahren. Dies folgt daraus, dass Schadensersatzansprüche, die Patienten gegenüber der KWB geltend machen, gemäß § 199 Abs. 2 BGB spätestens in 30 Jahren verjähren. Ein Haftungsprozess könnte also erst Jahrzehnte nach Beendigung der Behandlung gegen die KWB anhängig gemacht werden. Würde die KWB mit der Schadensersatzforderung eines Patienten wegen eines behaupteten Behandlungsfehlers konfrontiert und wären die entsprechenden Krankenunterlagen inzwischen vernichtet, könnte dies zu erheblichen prozessualen Nachteilen für die KWB führen.

Aus diesem Grunde wird Ihre Patientenakte bis zu 30 Jahre lang aufbewahrt.

13. Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung usw.

Ihnen stehen sog. Betroffenenrechte zu, d.h. Rechte, die Sie als im Einzelfall betroffene Person ausüben können. Diese Rechte können Sie gegenüber der KWB gelten machen. Sie ergeben sich aus der DSGVO, die auch in Deutschland gilt:

  • Recht auf Auskunft, Art. 15 DSGVO: Sie haben das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden gespeicherten personenbezogenen Daten.
  • Recht auf Berichtigung, Art. 16 DSGVO: Wenn Sie feststellen, dass unrichtige Daten zu Ihrer Person verarbeitet werden, können Sie Berichtigung verlangen. Unvollständige Daten müssen unter Berücksichtigung des Zwecks der Verarbeitung vervollständigt werden.
  • Recht auf Löschung, Art. 17 DSGVO: Sie haben das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu verlangen, wenn bestimmte Löschgründe vorliegen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn diese zu dem Zweck, zu dem sie ursprünglich erhoben oder verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind.
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DSGVO: Sie haben das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten. Dies bedeutet, dass Ihre Daten zwar nicht gelöscht, aber gekennzeichnet werden, um ihre weitere Verarbeitung oder Nutzung einzuschränken.
  • Recht auf Widerspruch gegen unzumutbare Datenverarbeitung, Art. 21 DSGVO: Sie haben grundsätzlich ein allgemeines Widerspruchsrecht auch gegen rechtmäßige

Datenverarbeitungen, die im öffentlichen Interesse liegen, in Ausübung öffentlicher Gewalt oder aufgrund des berechtigten Interesses einer Stelle erfolgen.

14. Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde wegen Datenschutzverstößen
Unabhängig davon, dass es Ihnen auch freisteht, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, haben Sie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten datenschutzrechtlich nicht zulässig ist. Dies ergibt sich aus Art. 77 DSGVO. Die Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde kann formlos erfolgen.

15. Datenschutzbeauftragter des Krankenhauses
Die KWB hat einen Datenschutzbeauftragten bestellt. Seine Kontaktdaten lauten wie folgt:

Datenschutzbeauftragter der Klinikum Westbrandenburg gemeinnützige GmbH
Bernhard Giese-Leung
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam 
Telefon: 0331 241-34004 
E-Mail: bernhard.giese-leung@klinikumevb.de

Daternschutzinformation für Patient*innen und ehemalige Mitarbeitende im Rahmen des Forschungsprojekts "Krankenhausbetten-Kapazitätsprognose"

Diese Datenschutzinformation soll Sie als ehemalige Mitarbeitende und Patient*in einer Arztpraxis der Poliklinik Ernst von Bergmann, des MVZ Medizinsiches Versorgungszentrum sowie der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes mit dem Hasso-Plattner-Institut informieren. Die Datenschutzerklärung für die Behandlung in einem unserer Krankenhäuser steht Ihnen direkt vor Ort zur Verfügung.

Das Klinikum EvB, die Poliklinik EvB und das MVZ, alle Teil der EvB Gruppe, kooperieren mit dem Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH HPI im Rahmen des Forschungsprojekts „Krankenhausbetten – Kapazitätsprognose mit künstlicher Intelligenz KaKI“. Dieses Projekt ist Teil einer Lehrveranstaltung des HPI im Zeitraum 2024-2026.

Mittels KI-Technologien soll erreicht werden, das mögliche Patientenaufkommen und auch die Anzahl an verfügbaren Betten möglichst tagesaktuell vorherzusagen. Die dafür benötigten anonymisierten Patientendaten werden unter den folgendne Datenschutzbedingungen erhoben:

Datenschutzinformation gemäß Art. 14 DSGVO für Patient*innen und ehemalische Mitarbeitende im Rahmen des Forschungsprojektes "Krankenhausbetten-Kapazitätsprogmose"


1. Allgemeines zur Datenverarbeitung
Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir ehemalige Patienten, die zwischen 01.01.2013 bis 30.09.2023 im Klinikum Ernst von Bergmann stationär oder als Notfall-Patient oder in der Poliklinik Ernst von Bergmann oder im MVZ Medizinisches Versorgungszentrum ambulant behandelt wurden, sowie ehemalige Beschäftigte, die im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 im Klinikum Ernst von Bergmann beschäftigt waren, über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten in Form der Anonymisierung zum Zwecke der Durchführung eines wissenschaftlichen Forschungsprojekts. Die Datenschutzerklärung für die Behandlung in einem unserer Krankenhäuser steht Ihnen direkt vor Ort zur Verfügung.

Die Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH, die Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH und die MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH kooperieren zusammen mit der Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH („HPI“) im Rahmen des Forschungsprojekts „Krankenhausbetten-Kapazitätsprognose mit künstlicher Intelligenz (KaKI)“.

Das Forschungsprojekt, welches im Rahmen einer Lehrveranstaltung des HPI im Zeitraum 2024 – 2026 stattfindet, geht der Frage nach, inwieweit mittels Einsatzes von künstlicher Intelligenz auf Basis einer Analyse historischer, anonymisierter und teilweise aggregierter Krankenhauspatient*innen- und Krankenhausbeschäftigtendaten eine Vorhersage der voraussichtlich zur Verfügung stehenden Krankenhausbettenkapazität für einen Zeitraum von 1-14 Tagen und damit einhergehend eine Reaktion bei voraussichtlicher Überbelegung in Krankenhäusern möglich ist.  Zu diesem Zweck werden innerhalb von Teilprojekten im Rahmen des Forschungsprojekts historische Daten für eine Verweildauerprognose, eine Notfallvorhersage und für eine Personalprognose anonymisiert, nach deren wissenschaftlicher Analyse die Berechnung der Anzahl der zur Verfügung stehenden Krankenhausbetten im Klinikum Ernst von Bergmann ermöglicht werden soll. 

Diese Datenschutzinformation findet dabei für die Verarbeitung in Form der Anonymisierung von historischen Patient*innendaten des Klinikum Ernst von Bergmann, der Poliklinik Ernst von Bergmann und des MVZ Medizinisches Versorgungszentrum, sowie für die Anonymisierung von historischen Beschäftigtendaten des Klinikum Ernst von Bergmann im Rahmen des vorbezeichneten Forschungsprojekts Anwendung. 


2. Gemeinsam Verantwortliche für den Datenschutz
Die Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH, die Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH und die MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH arbeiten im Rahmen des Forschungsprojekts mit der Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH („HPI“) zusammen. Im Rahmen des Forschungsprojekts legen wir und das Hasso-Plattner-Institut die Zwecke und Mittel für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gemeinsam fest. Entsprechend sind das Klinikum Ernst von Bergmann und das HPI gemeinsam verantwortlich für die Datenverarbeitung gemäß Art. 26 Abs. 1 S.1 DSGVO.

a. Namen und Anschriften der gemeinsam Verantwortlichen:
Klinikum Ernst von Bergmann
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
info@klinikumevb.de

Vertreter des Verantwortlichen: Geschäftsführung der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH

Poliklinik Ernst von Bergmann
Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
info@poliklinikevb.de

Vertreter des Verantwortlichen: Geschäftsführung der Poliklinik Ernst von Bergmann GmbH

MVZ Medizinisches Versorgungszentrum
MVZ Medizinisches Versorgungszentrum GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
info@mvzevb.de

Vertreter des Verantwortlichen: Geschäftsführung des medizinisches Versorgungszentrum GmbH

Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering
Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Deutschland
Telefon: +49 (0)331 5509-0
hpi-info@hpi.de 


b. Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten der gemeinsam Verantwortlichen
Klinikum Ernst von Bergmann, MVZ Medizinisches Versorgungszentrum und Poliklinik Ernst von Bergmann:
Bernhard Giese-Leung
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
Telefon: +49 (0)331 241-34004
datenschutz@klinikumevb.de

Hasso-Plattner-Institut
Datenschutzbeauftragter der Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH,
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3,
14482 Potsdam,
datenschutz@hpi.de


c. Informationen zum Wesentlichen der Vereinbarung über die gemeinsame Verarbeitung
Als gemeinsam Verantwortliche sind das Klinikum Ernst von Bergmann, das MVZ Medizinisches Versorgungszentrum, die Poliklinik Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut gemeinsam für die Verarbeitung Ihrer Daten verantwortlich. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben haben das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut eine schriftliche Vereinbarung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit gemäß Art. 26 DSGVO abgeschlossen. 

In der Vereinbarung haben das Klinikum Ernst von Bergmann, das MVZ Medizinisches Versorgungszentrum, die Poliklinik Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut festgelegt, dass jeder Verantwortliche im eigenen Verantwortungsbereich die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu gewährleisten hat, jedoch beide Verantwortliche gleichermaßen für die Rechtmäßigkeit der gemeinsamen Verarbeitungen verantwortlich sind. 

In der Vereinbarung haben das Klinikum Ernst von Bergmann, das MVZ Medizinisches Versorgungszentrum, die Poliklinik Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut ferner festgelegt, welcher Verantwortliche welche Aufgabe im Rahmen der Datenverarbeitung übernimmt. Zur Erreichung der verfolgten Zwecke ist eine übergreifende Zusammenarbeit der Verantwortlichen betreffend die Auswahl der benötigten Daten geplant, wobei die endgültige Entscheidung, welche Daten zur Verfügung gestellt werden und wie die Anonymisierung erfolgt, beim Klinikum Ernst von Bergmann liegt. Gemäß der Vereinbarung ist das Klinikum Ernst von Bergmann ferner für die Verarbeitung in Form der Anonymisierung der personenbezogenen Daten von Patienten und Mitarbeitern zuständig. Das Hasso-Plattner-Institut ist für die Auswertung der anonymisierten Daten zur Erstellung von KI-Algorithmen zuständig, welche eine Vorhersage der Krankenhausbettenkapazitäten ermöglichen sollen. 

Die personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, von ehemaligen Patient*innen und ehemaligen Beschäftigten, die für die Zwecke der Durchführung des Forschungsprojekts in Form der Anonymisierung nach Maßgabe von Ziffer 3 (weiter-)verarbeitet werden, werden ausschließlich innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur des Klinikum Ernst von Bergmann und dort angestellten IT-Administratoren auf einem ebenfalls in eigener IT-Infrastruktur gehosteten Anonymisierungsserver anonymisiert. Das Hasso-Plattner-Institut erhält ausschließlich lesenden Zugriff auf die bereits vollständig anonymisierten Daten, die auf einem separaten, ebenfalls innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur des Klinikum Ernst von Bergmann gehosteten Forschungsserver gespeichert werden. Das Hasso-Plattner-Institut hat keinen Zugriff auf den Anonymisierungsserver und damit keinen Zugriff auf personenbezogene Daten von Ihnen. 

In der Vereinbarung haben das Klinikum Ernst von Bergmann, das MVZ Medizinisches Versorgungszentrum, die Poliklinik Ernst von Bergmann und das Hasso-Platter-Institut ferner festgelegt, wie Ihre Rechte als Betroffener sichergestellt werden und welche Verpflichtungen jede Partei zur Erfüllung der Pflichten der DSGVO treffen. Dies betrifft insbesondere die Ausübung der Rechte der betroffenen Personen und die Erfüllung der Informationspflichten nach Art. 13 und 14 DSGVO. Die Erfüllung der Informationspflichten gegenüber Betroffenen fällt in den Zuständigkeitsbereich des Klinikums Ernst von Bergmann, das auch als Anlaufstelle für die Geltendmachung der Betroffenenrechte fungiert.

Alle Parteien haben in der Vereinbarung ferner festgelegt, dass sie innerhalb ihres festgelegten Aufgaben- und Verantwortungsbereichs geeignete technische und organisatorischen Maßnahmen implementieren, die gewährleisten, dass die Verarbeitung im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Vorschriften und den Rechten der betroffenen Personen steht.


d. Zentrale Anlaufstelle für Betroffenenanfragen
Im Hinblick auf die Datenschutzrechte von Betroffenen gemäß Art. 15 - 22 DSGVO (siehe Ziffer 7 unten), haben das Klinikum Ernst von Bergmann, das MVZ Medizinisches Versorgungszentrum, die Poliklinik Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut festgelegt, dass zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen zur Datenverarbeitung und zur Wahrnehmung der Betroffenenrechte das Klinikum Ernst von Bergmann ist, Sie sich also diesbezüglich vorrangig wenden können an: 

Bernhard Giese-Leung
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
0331 241-34004
datenschutz@klinikumevb.de

 
3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
a. Ehemalige Patient*innen
 
Soweit Sie im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 im Klinikum Ernst von Bergmann stationär behandelt wurden (mit Ausnahme einer Behandlung in der Pädiatrie und Psychiatrie), werden folgende personenbezogene Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Behandlung erhoben wurden, im Rahmen des Forschungsprojekts in Form der vollständigen Anonymisierung weiterverarbeitet: Aufnahmejahr, Aufenthaltsdauer, Geburtsjahrintervall (10 Jahresintervalle), Geschlecht, Fachabteilung/Station, Diagnosen, Prozeduren, Laborwerte, Vitalparameter. 

Soweit Sie im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 im Klinikum Ernst von Bergmann als Notfall-Patient*in behandelt wurden, werden folgende personenbezogene Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Behandlung erhoben wurden, im Rahmen des Forschungsprojekts in Form der vollständigen Anonymisierung und Aggregierung (also in zusammengefasster Form) weiterverarbeitet: Anzahl Notfälle, Anzahl stationäre Aufnahmen aus der Zentralen Notfallaufnahme (ZNA) pro Tag, Krankheit, Postleitzahl (PLZ) (nur erste drei Stellen) und Fachabteilung. 

Soweit Sie im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 in der Poliklinik Ernst von Bergmann ambulant behandelt wurden, werden folgende personenbezogene Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Behandlung erhoben wurden, im Rahmen des Forschungsprojekts in Form der vollständigen Anonymisierung und Aggregierung (also in zusammengefasster Form) weiterverarbeitet: Anzahl Fälle, Krankschreibungen, durchschnittliche Krankschreibungsdauer, Fallschwere pro Tag, Diagnose und Postleitzahl (PLZ) (nur erste drei Stellen). 

Soweit Sie im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 im MVZ Medizinisches Versorgungszentrum ambulant behandelt wurden, werden folgende personenbezogene Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Behandlung erhoben wurden, im Rahmen des Forschungsprojekts in Form der vollständigen Anonymisierung und Aggregierung (also in zusammengefasster Form) weiterverarbeitet: Anzahl Fälle, Krankschreibungen, durchschnittliche Krankschreibungsdauer, Fallschwere pro Tag, Diagnose und Postleitzahl (PLZ) (nur erste drei Stellen). 

Die Anonymisierung der vorgenannten personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, ist erforderlich, um im Rahmen des Forschungsprojekts mittels verschiedener Methoden des maschinellen Lernens und statistischer Analysen, Algorithmen zu trainieren, mittels derer eine Vorhersage der Verweildauer von Patient*innen im Klinikum Ernst von Bergmann verwirklicht werden kann.

Die (Weiter-)Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. j DSGVO i.V.m. § 27 Bundesdatenschutz-gesetz (BDSG) zulässig, da sie für wissenschaftliche Forschungszwecke und für statistische Zwecke erforderlich ist. Das Interesse des Klinikum Ernst von Bergmann und des Hasso-Plattner-Instituts, mittels Beantwortung der Forschungsfragen zukünftig einen Beitrag zur bestmöglichen medizinischen Versorgung der Patient*innen und einer hierfür notwendigen gleichmäßigen Auslastung des Personals zu leisten, im Falle des Klinikum Ernst von Bergmann zusätzlich das Interesse mit den Ergebnissen die eigenen Ressourcen zu optimieren, wiegt erheblich höher als das Interesse ehemaliger Patient*innen an einem Ausschluss der Datenverarbeitung. Die Interessen ehemaliger Patient*innen werden unter anderem durch die Verarbeitung bereits im Rahmen einer vorangegangenen Behandlung erhobener Daten in ausschließlich anonymisierter Form und damit ohne Möglichkeit einer Re-Identifikation der Patient*innen berücksichtigt.

b. Ehemalige Beschäftigte des Klinikum Ernst von Bergmann
Soweit Sie im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 im klinischen Bereich der Klinikum Ernst von Bergmann beschäftigt waren, werden folgende personenbezogene Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Beschäftigung im Klinikum Ernst von Bergmann erhoben wurden, im Rahmen des Forschungsprojekts in Form der vollständigen Anonymisierung und Aggregierung (also in zusammengefasster Form) weiterverarbeitet: Anzahl verfügbares/erkranktes Personal  pro Tätigkeitskategorie (Arzt/Pflege), Anstellungstyp (Mitarbeiter, Leasing), Station/Bereich (z.B. Kardiologie, Zentrale Notaufnahme). Die Anonymisierung und Aggregierung der vorgenannten personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten ist erforderlich, um im Rahmen des Forschungsprojekts mittels statistischer Analysen eine zuverlässige Prognose über den zu erwartenden Beschäftigten-Krankenstand etablieren zu können.

Die (Weiter-)Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. j DSGVO i.V.m. § 27 Bundesdatenschutz-gesetz (BDSG) zulässig, da sie für wissenschaftliche Forschungszwecke und für statistische Zwecke erforderlich ist. Das Interesse des Klinikum Ernst von Bergmann, mittels Beantwortung der Forschungsfragen zukünftig einen Beitrag zur bestmöglichen medizinischen Versorgung der Patient*innen und einer hierfür notwendigen gleichmäßigen Auslastung des Personals zu leisten, wiegt erheblich höher als das Interesse ehemaliger Beschäftigter an einem Ausschluss der Datenverarbeitung. Die Interessen ehemaliger Beschäftigter werden unter anderem durch die Verarbeitung bereits erhobener Daten in ausschließlich anonymisierter und aggregierter Form und damit ohne Möglichkeit einer Re-Identifikation berücksichtigt. Insbesondere sind keine Rückschlüsse auf die Erkrankungsdauer und -häufigkeit einzelner Beschäftigter möglich.


4. Keine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte 
Es erfolgt keine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, an Dritte. 


5. Kategorien von personenbezogenen Daten
Im Rahmen des Forschungsprojekts werden Gesundheitsdaten, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören, in Form der Anonymisierung (weiter-)verarbeitet.


6. Dauer der Speicherung
Die im Rahmen des Forschungsprojekts verarbeiteten Daten von ehemaligen Patient*innen und ehemaligen Beschäftigten werden für die Dauer des Anonymisierungsvorgangs gespeichert und unmittelbar nach erfolgter Anonymisierung vom Anonymisierungsserver (siehe oben Ziffer 4) gelöscht. Die auf dem Forschungsserver gespeicherten anonymisierten Daten werden nach Ende des Forschungsvorhabens vom Forschungsserver gelöscht.


7. Ihre Rechte als betroffene Person
Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens der o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Einschränkung der Verarbeitung unter Umständen gemäß Art. 89 Abs. 2 DSGVO i.V.m. § 27 Abs. 2 Satz 1 BDSG beschränkt sind, soweit diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungszwecke unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung dieser Rechte für die Erfüllung der Forschungszwecke notwendig ist. Das Recht auf Auskunft besteht gemäß Art. 89 Abs. 2 DSGVO i.V.m. § 27 Abs. 2 Satz 2 BDSG darüber hinaus nicht, wenn die Daten für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung erforderlich sind und die Auskunftserteilung einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. 

Bitte beachten Sie ferner, dass Ihr Recht auf Löschung gemäß Art. 17 Abs. 3 lit. d DSGVO nicht gilt, soweit die weitere Verarbeitung für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke und wissenschaftliche Forschungszwecke oder für statistische Zwecke erforderlich ist und Ihr Recht auf Löschung voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt.

Im Hinblick auf die gegenständliche Verarbeitung in Form der Anonymisierung der personenbezogenen Daten im Rahmen des Forschungsprojekts weisen wir Sie ferner darauf hin, dass mangels Möglichkeit des Rückschlusses auf einzelne Personen und mangels der Möglichkeit einer Re-Identifikation nach erfolgter Anonymisierung eine Auskunftserteilung, Berichtigung, Einschränkung der Verarbeitung, Löschung und Datenübertragung bezogen auf die anonymisierten Daten nicht möglich ist.


8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde 
Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann z.B. bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden.


9. Erforderlichkeit der Bereitstellung personenbezogener Daten  
Sie sind nicht verpflichtet, personenbezogene Daten von sich für die vorbeschriebene Verarbeitung bereitzustellen. Für die gegenständliche Verarbeitung im Rahmen des Forschungsprojekts werden ausschließlich bereits erhobene personenbezogene Daten in Form der Anonymisierung (weiter-)verarbeitet.

Datenschutzerklärung für die Verarbeitung von Beschäftigtendaten im Rahmen des Forschungsprojekts „Krankenhausbetten-Kapazitätsprognose“

1. Allgemeines zur Datenverarbeitung
Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir Beschäftigte des Klinikum Ernst von Bergmann über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten in Form der Anonymisierung zum Zwecke der Durchführung eines wissenschaftlichen Forschungsprojekts. Die für das wissenschaftliche Forschungsprojekt erforderlichen Daten wurden im Rahmen Ihres Beschäftigungsverhältnisses im Klinikum Ernst von Bergmann im Zeitraum zwischen dem 01.01.2013 und 30.09.2023 

Die Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH kooperiert zusammen mit der Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH („HPI“) im Rahmen des Forschungsprojekts „Krankenhausbetten-Kapazitätsprognose mit künstlicher Intelligenz (KaKI)“. 

Das Forschungsprojekt, welches im Rahmen einer Lehrveranstaltung des HPI im Zeitraum 2024 – 2026 stattfindet, geht der Frage nach, inwieweit mittels Einsatzes von künstlicher Intelligenz auf Basis einer Analyse historischer, anonymisierter  und teilweise aggregierter Krankenhauspatient*innen- und Krankenhausbeschäftigtendaten eine Vorhersage der voraussichtlich zur Verfügung stehenden Krankenhausbettenkapazität für einen Zeitraum von 1-14 Tagen und damit einhergehend eine Reaktion bei voraussichtlicher Überbelegung in Krankenhäusern möglich ist. Zu diesem Zweck werden innerhalb von Teilprojekten im Rahmen des Forschungsprojekts historische Daten für eine Verweildauerprognose, eine Notfallvorhersage und für eine Personalprognose anonymisiert, nach deren wissenschaftlicher Analyse die Berechnung der Anzahl der zur Verfügung stehenden Krankenhausbetten im Klinikum Ernst von Bergmann ermöglicht werden soll. 

2. Gemeinsam Verantwortliche für den Datenschutz
Die Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH arbeitet im Rahmen des Forschungsprojekts mit der Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH („HPI“) zusammen. Im Rahmen des Forschungsprojekts legen wir und das Hasso-Plattner-Institut die Zwecke und Mittel für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten gemeinsam fest. Entsprechend sind das Klinikum Ernst von Bergmann und das HPI gemeinsam verantwortlich für die Datenverarbeitung gemäß Art. 26 Abs. 1 S.1 DSGVO.

a. Namen und Anschriften der gemeinsam Verantwortlichen
Klinikum Ernst von Bergmann
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
info@klinikumevb.de

Vertreter des Verantwortlichen: Geschäftsführung der Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH

Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering
Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH,
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3,
14482 Potsdam,
Telefon: +49 (0)331 5509-0
hpi-info@hpi.de 

b. Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten der gemeinsam Verantwortlichen
Klinikum Ernst von Bergmann:
Bernhard Giese-Leung
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland

Telefon: +49 (0)331 241-34004
datenschutz@klinikumevb.de

Hasso-Plattner-Institut
Datenschutzbeauftragter der Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering gGmbH,
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Deutschland
datenschutz@hpi.de 

c. Informationen zum Wesentlichen der Vereinbarung über die gemeinsame Verarbeitung
Als gemeinsam Verantwortliche sind das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut gemeinsam für die Verarbeitung Ihrer Daten verantwortlich. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben haben das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut eine schriftliche Vereinbarung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit gemäß Art. 26 DSGVO abgeschlossen. 

In der Vereinbarung haben das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut festgelegt, dass jeder Verantwortliche im eigenen Verantwortungsbereich die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu gewährleisten hat, jedoch beide Verantwortliche gleichermaßen für die Rechtmäßigkeit der gemeinsamen Verarbeitungen verantwortlich sind. 

In der Vereinbarung haben das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut ferner festgelegt, welcher Verantwortliche welche Aufgabe im Rahmen der Datenverarbeitung übernimmt. Zur Erreichung der verfolgten Zwecke ist eine übergreifende  Zusammenarbeit der Verantwortlichen betreffend die Auswahl der benötigten Daten geplant, wobei die endgültige Entscheidung, welche Daten zur Verfügung gestellt werden und wie die Anonymisierung erfolgt, beim Klinikum Ernst von Bergmann liegt. Gemäß der Vereinbarung ist das Klinikum Ernst von Bergmann ferner für die Verarbeitung in Form der Anonymisierung der personenbezogenen Daten von Mitarbeitern zuständig. Das Hasso-Plattner-Institut ist für die Auswertung der anonymisierten Daten zur Erstellung von KI-Algorithmen zuständig, welche zum Zwecke einer notwendigen gleichmäßigen Auslastung des Personals eine Personalprognose ermöglichen sollen. 

Die personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, von Beschäftigten, die für die Zwecke der Durchführung des Forschungsprojekts in Form der Anonymisierung nach Maßgabe von Ziffer 3 (weiter-)verarbeitet werden, werden ausschließlich innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur des Klinikum Ernst von Bergmann und dort angestellten IT-Administratoren auf einem ebenfalls in eigener IT-Infrastruktur gehosteten Anonymisierungsserver anonymisiert. Das Hasso-Plattner-Institut erhält ausschließlich lesenden Zugriff auf die bereits vollständig anonymisierten Daten, die auf einem separaten, ebenfalls innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur des Klinikum Ernst von Bergmann gehosteten Forschungsserver gespeichert werden. Das Hasso-Plattner-Institut hat keinen Zugriff auf den Anonymisierungsserver und damit keinen Zugriff auf personenbezogene Daten von Ihnen. 

In der Vereinbarung haben das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Platter-Institut ferner festgelegt, wie Ihre Rechte als Betroffener sichergestellt werden und welche Verpflichtungen jede Partei zur Erfüllung der Pflichten der DSGVO treffen. Dies betrifft insbesondere die Ausübung der Rechte der betroffenen Personen und die Erfüllung der Informationspflichten nach Art. 13 und 14 DSGVO. Die Erfüllung der Informationspflichten gegenüber Betroffenen fällt in den Zuständigkeitsbereich des Klinikums Ernst von Bergmann, das auch als Anlaufstelle für die Geltendmachung der Betroffenenrechte fungiert.

Beide Parteien haben in der Vereinbarung ferner festgelegt, dass sie innerhalb ihres festgelegten Aufgaben- und Verantwortungsbereichs geeignete technische und organisatorischen Maßnahmen implementieren, die gewährleisten, dass die Verarbeitung im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Vorschriften und den Rechten der betroffenen Personen steht.


d. Zentrale Anlaufstelle für Betroffenenanfragen
Im Hinblick auf die Datenschutzrechte von Betroffenen gemäß Art. 15 - 22 DSGVO (siehe Ziffer 7 unten), haben das Klinikum Ernst von Bergmann und das Hasso-Plattner-Institut festgelegt, dass zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen zur Datenverarbeitung und zur Wahrnehmung der Betroffenenrechte das Klinikum Ernst von Bergmann ist, Sie sich also diesbezüglich vorrangig wenden können an:

Bernhard Giese-Leung
Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Charlottenstraße 72
14467 Potsdam
Deutschland
0331 241-34004
datenschutz@klinikumevb.de

3. Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung
Im Rahmen des Forschungsprojekts werden folgende personenbezogene Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, die von Ihnen im Rahmen Ihrer Beschäftigung im Klinikum Ernst von Bergmann im Zeitraum 01.01.2013 bis 30.09.2023 erhoben wurden, in Form der vollständigen Anonymisierung und Aggregierung (also in zusammengefasster Form) weiterverarbeitet: Anzahl verfügbares/erkranktes Personal  pro Tätigkeitskategorie (Arzt/Pflege), Anstellungstyp (Mitarbeiter, Leasing), Station/Bereich (z.B. Kardiologie, Zentrale Notaufnahme). Die Anonymisierung und Aggregierung der vorgenannten personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten ist erforderlich, um im Rahmen des Forschungsprojekts mittels statistischer Analysen eine zuverlässige Prognose über den zu erwartenden Beschäftigten-Krankenstand etablieren zu können.

Die (Weiter-)Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, ist gemäß Artikel 9 Abs. 2 lit. j DSGVO i.V.m. § 27 Bundesdatenschutz-gesetz (BDSG) zulässig, da sie für wissenschaftliche Forschungszwecke und für statistische Zwecke erforderlich ist. Das Interesse des Klinikum Ernst von Bergmann, mittels Beantwortung der Forschungsfragen zukünftig einen Beitrag zur bestmöglichen medizinischen Versorgung der Patient*innen und einer hierfür notwendigen gleichmäßigen Auslastung des Personals zu leisten, wiegt erheblich höher als das Interesse der Beschäftigten an einem Ausschluss der Datenverarbeitung. Die Interessen der Beschäftigten werden unter anderem durch die Verarbeitung bereits erhobener Daten in ausschließlich anonymisierter und aggregierter Form und damit ohne Möglichkeit einer Re-Identifikation berücksichtigt. Insbesondere sind keine Rückschlüsse auf die Erkrankungsdauer und -häufigkeit einzelner Beschäftigter möglich.


4. Keine Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte
Es erfolgt keine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten, einschließlich Gesundheitsdaten, an Dritte.


5. Kategorien von personenbezogenen Daten
Im Rahmen des Forschungsprojekts werden Gesundheitsdaten, die gemäß Artikel 9 Abs. 1 DSGVO zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten gehören, in Form der Anonymisierung (weiter-)verarbeitet.

6. Dauer der Speicherung
Die im Rahmen des Forschungsprojekts verarbeiteten Beschäftigtendaten werden für die Dauer des Anonymisierungsvorgangs gespeichert und unmittelbar nach erfolgter Anonymisierung vom Anonymisierungsserver (siehe oben Ziffer 4) gelöscht. Die auf dem Forschungsserver gespeicherten anonymisierten Daten werden nach Ende des Forschungsvorhabens vom Forschungsserver gelöscht.


7. Ihre Rechte als betroffene Person
Es besteht ein Recht auf Auskunft seitens des o.g. Verantwortlichen über die betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Artikel 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Artikel 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Einschränkung der Verarbeitung unter Umständen gemäß Art. 89 Abs. 2 DSGVO iVm. § 27 Abs. 2 Satz 1 BDSG beschränkt sind, soweit diese Rechte voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungszwecke unmöglich machen oder ernsthaft beeinträchtigen und die Beschränkung dieser Rechte für die Erfüllung der Forschungszwecke notwendig ist. Das Recht auf Auskunft besteht gemäß Art. 89 Abs. 2 DSGVO iVm. § 27 Abs. 2 Satz 2 BDSG darüber hinaus nicht, wenn die Daten für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung erforderlich sind und die Auskunftserteilung einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. 

Bitte beachten Sie ferner, dass Ihr Recht auf Löschung gemäß Art. 17 Abs. 3 lit. d DSGVO nicht gilt, soweit die weitere Verarbeitung für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke und wissenschaftliche Forschungszwecke oder für statistische Zwecke erforderlich ist und Ihr Recht auf Löschung voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt.

Im Hinblick auf die gegenständliche Verarbeitung in Form der Anonymisierung der personenbezogenen Daten im Rahmen des Forschungsprojekts weisen wir Sie ferner darauf hin, dass mangels Möglichkeit des Rückschlusses auf einzelne Personen und mangels der Möglichkeit einer Re-Identifikation nach erfolgter Anonymisierung eine Auskunftserteilung, Berichtigung, Einschränkung der Verarbeitung, Löschung und Datenübertragung bezogen auf die anonymisierten Daten nicht möglich ist. 


8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde 
Es besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann z.B. bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg geltend gemacht werden.

9. Erforderlichkeit der Bereitstellung personenbezogener Daten  
Sie sind nicht verpflichtet, personenbezogene Daten von sich für die vorbeschriebene Verarbeitung bereitzustellen. Für die gegenständliche Verarbeitung im Rahmen des Forschungsprojekts werden ausschließlich bereits erhobene personenbezogene Daten in Form der Anonymisierung (weiter-)verarbeitet.